Donnerstag, 23. November 2017

Ausstellungen am 23.11.2017, Die KPM Welt / Tip des Berliner Stadtmagazin

Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin

Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin

Wegelystraße 1
10623 / Berlin
Tel.: 030 - 39009-0

Ausstellungen am 23.11.2017 ab 10:00Uhr

Die KPM Welt

Die außergewöhnliche Dauerausstellung „KPM WELT“ lädt ab dem 07.09.2007 zu einem rund 500 m langen Rundgang durch die Produktionsstätte des ältesten noch in Berlin existierenden Handwerks­betriebes ein: in die im Jahre 1763 von Friedrich dem Großen erworbene Porzellan-Manufaktur, die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin.

Eintrittspreise:
Eintritt: 10 €
Ermäßigt: 5 € (Kinder 13-18 Jahre, Studenten, Behinderte ab 50%)
Kinder bis 12 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen: frei
Audioguide: Deutsch und Englisch 2 € (zzgl. Eintritt)
Öffentliche Führungen: 12 € pro Person, ermäßigt: 7 € pro Person
Kinderführungen: 20 € pro Person
Exklusive Führungen: 10 € pro Person plus Führungspauschale ab 45 €
Führungen zu Sonderthemen: 12 € pro Person, erm. 7 €

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 23.11.2017, Ständige Ausstellung / Tip des Berliner Stadtmagazin

Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen

Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen

Potsdamer Straße 2
10785 / Berlin
Tel.: 030 - 300 903 - 0

Ausstellungen am 23.11.2017 ab 10:00Uhr

Ständige Ausstellung

Im Mittelpunkt der Ständigen Ausstellung stehen die beiden Leitmedien Film und Fernsehen, von ihren Anfängen bis in die Gegenwart: So reicht die Ausstellung zur Geschichte des Films von der Zeitungsannonce des Wintergarten-Programms 1895 bis zu Exponaten, die die jeweils aktuellsten Träger des Deutschen Filmpreises repräsentieren. Neben den Entwicklungen der deutschen Filmgeschichte sind die internationalen Beziehungen – vor allem zu Hollywood – ein weiterer Schwerpunkt. Die Leistung und das Schicksal der von den Nationalsozialisten ins Exil getriebenen Filmkünstler finden in einem eigenen Raum besondere Aufmerksamkeit. Die Schau zum deutschen Fernsehen hingegen reicht von den ersten Experimenten mit der Direktübertragung elektronischer Bilder bis zu deren selbstverständlicher Verfügbarkeit im heutigen Alltag. Die Ständige Ausstellung stellt Bezüge von der Mediengeschichte zu Kultur und Gesellschaft wie auch zu politischen Ereignissen her. Denn die Umbrüche der deutschen Geschichte – vom Kaiserreich zur Weimarer Republik, vom Nationalsozialismus zu den Nachkriegsentwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland und der DDR bis hin zur Wiedervereinigung – boten dem Film wie auch dem Fernsehen immer wieder neue und zum Teil drastisch veränderte oder eingeschränkte künstlerische, wirtschaftliche und politische Bedingungen. Phasen der vergleichsweise freien Entfaltung und solche der rigiden Kontrolle folgten aufeinander. Einzigartige Exponate aus den reichen Sammlungen der Deutschen Kinemathek und zentrale Szenen aus den Filmen veranschaulichen die wichtigsten Entwicklungen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Museumsbesuche am 23.11.2017, Münzkabinett im Bode-Museum / Tip des Berliner Stadtmagazin

Bode-Museum

Bode-Museum

Bodestraße 1
10178 / Berlin

Museumsbesuche am 23.11.2017 ab 10:00Uhr

Münzkabinett im Bode-Museum

Das Münzkabinett ist mit 500.000 Objekten eine der größten numismatischen Sammlungen. Die Sammlung verdankt ihre Weltgeltung dem Reichtum und der Geschlossenheit der Münzserien vom Beginn der Münzprägung im 7. Jahrhundert v. Chr. in Kleinasien bis zu den Münzen und Medaillen des 21. Jahrhunderts.

Zu den bedeutendsten Beständen gehören 102.000 griechische und etwa 50.000 römische Münzen der Antike, 160.000 europäische Münzen des Mittelalters und der Neuzeit sowie 35.000 islamisch-orientalische Münzen. Die im 15. Jahrhundert entstehende Kunstform der Medaille ist mit 25.000 Stücken vertreten.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 23.11.2017, Die Archenhold-Sternwarte / Tip des Berliner Stadtmagazin

Archenhold-Sternwarte

Archenhold-Sternwarte

Alt-Treptow 1
12435 / Berlin
Tel.: 030 - 53 60 637 20

Ausstellungen am 23.11.2017 ab 14:00Uhr

Die Archenhold-Sternwarte

F. S. Archenhold (Gründer der Sternwarte) am großen Refraktor zur Sonnenfinsternis 1928; Bild aus dem Familienbesitz der Archenholds

Fotos und Texte vermitteln eine Übersicht zur Geschichte der Archenhold-Sternwarte von ihren Anfängen bis heute. Durch eine chronologische und thematische Darstellung werden auch politische und kulturelle Zusammenhänge deutlich.
Die wichtigsten Etappen ihrer wechselvollen Geschichte, wie beispielsweise den Besuch Albert Einsteins, beleuchten Informationstafeln mit interessanten Bildern und Dokumenten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 23.11.2017, Evolution in Aktion / Tip des Berliner Stadtmagazin

Museum für Naturkunde

Museum für Naturkunde

Invalidenstraße 43
10115 / Berlin
Tel.: 030 - 2093 - 8591

Ausstellungen am 23.11.2017 ab 09:30Uhr

Evolution in Aktion

Wie entstehen neue Arten? Was ist Selektion? Hier lernen Sie Mechanismen der Evolution kennen.

Sie sind für Aussehen, Verhalten und Vielfalt der Tiere und Pflanzen verantwortlich. Hier zeigen wir, wie das prächtige Gefieder des Pfaus zu erklären ist, wenn er damit doch kaum mehr fliegen kann oder warum das Zebra seine Streifen hat.


Biodiversitätswand

Farben- und Formenvielfalt der belebten Natur, wie wir sie in dieser Installation zeigen, wird auch Sie in ihren Bann ziehen. Gezeigt werden etwa 3000 präparierte Tierarten. Die heute existierende Artenvielfalt ist natürlich noch viel höher, man schätzt sie auf 4 bis 40 Millionen. Noch kennen wir erst einen kleinen Teil. Ständig werden neue Arten entdeckt und dokumentiert, viele davon von den Wissenschaftlern dieses Museums. Als Belegexemplare - sogenannte Typen - gelangen sie dann in die wissenschaftliche Sammlung des Hauses und stehen somit Forschern der ganzen Welt zur Verfügung.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 23.11.2017, Einheimische Tiere / Tip des Berliner Stadtmagazin

Museum für Naturkunde

Museum für Naturkunde

Invalidenstraße 43
10115 / Berlin
Tel.: 030 - 2093 - 8591

Ausstellungen am 23.11.2017 ab 09:30Uhr

Einheimische Tiere

In eindrucksvollen Großdioramen werden Tiere in einer ihrer Umwelt nachempfundenen Kulisse gezeigt. Außerdem finden Sie über 300 Vogelpräparate.

Sie repräsentieren nahezu alle mitteleuropäischen Vogelarten und ihre Lebensräume. Einzelvitrinen zeigen die in internationalen Präparationswettbewerben preisgekrönten Vogelpräparate und den jeweiligen "Vogel des Jahres".

Alpendioramen

Diese Großdioramen entstanden zwischen 1918 und 1925. Weil Reisen damals noch keine Selbstverständlichkeit waren, dienten Dioramen dazu, Besuchern fremde Landschaften näher zu bringen. Um Tiefenwirkung zu erzielen, wurde die Landschaft auf gewölbten Decken und Wänden gemalt, während man Tiere und Pflanzen im Vordergrund drapierte. Dieses Großdiorama versetzt die Besucher in eine historische Alpenlandschaft vor mehr als hundert Jahren, als dort noch Steinbock, Bartgeier und Braunbär lebten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 23.11.2017, Kosmos und Sonnensystem / Tip des Berliner Stadtmagazin

Museum für Naturkunde

Museum für Naturkunde

Invalidenstraße 43
10115 / Berlin
Tel.: 030 - 2093 - 8591

Ausstellungen am 23.11.2017 ab 09:30Uhr

Kosmos und Sonnensystem

Foto: MfN

Kosmos und Sonnensystem

Wie entstanden unser Universum und unser Sonnensystem? Was geschieht im Inneren von Sternen? Wie lange werden unsere Sonne und die Erde noch existieren?

Das neu gestaltete Treppenhaus des Museum lädt die Besucher zu einer Reise durch Raum und Zeit ein. Als uralte Boten des Sonnensystems erzählen Meteorite die Geschichte von der Bildung unserer Planeten.

Meteorite vom Mars

Sind Steine vom Mars eigentlich rot? Bislang hat keine Raumsonde jemals Material von dort mit auf die Erde gebracht. Meteorite, die durch gewaltige Asteroideneinschläge aus der Planetenoberfläche gesprengt wurden sind die einzigen Proben, die wir vom Mars untersuchen können. Bestaunen Sie einige dieser seltenen Stücke in unserer Ausstellung.

HIER

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Museumsbesuche am 23.11.2017, Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Kommunikation / Tip des Berliner Stadtmagazin

Museum für Kommunikation Berlin

Museum für Kommunikation Berlin

Leipziger Straße 16
10117 / Berlin
Tel.: 030 - 202 94 0

Museumsbesuche am 23.11.2017 ab 09:00Uhr

Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Kommunikation

Die Dauerausstellung des Museums für Kommunikation Berlin

Die Dauerausstellung des Museums veranschaulicht die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunftsperspektiven der Informationsgesellschaft. Ausgehend vom Lichthof als architektonischem Schlüsselraum, erschließt sich das gesamte Haus über die Galerien.

Kommunikation ist Alltag. Sie ist so selbstverständlich, dass wir uns ihrer nicht bewusst sind. Aber was ist Kommunikation? Welche Rolle spielt sie für uns? Kommen wir auch ohne Kommunikation aus? Ihre Bedeutung wird in der Kommunikationsgalerie im Erdgeschoss spielerisch erfahrbar.

Die Themengalerien des 1. und 2. Geschosses widmen sich anhand verschiedenster Exponate zentralen Fragen: Wie verändern Medien unseren Blick auf die Wahrnehmung von Raum und Zeit? Welche Auswirkung hat die Beschleunigung des Personen-, Waren- und Datenverkehrs? Wie werden Nachrichten geschützt? Wie ändert sich die Selbstdarstellung von Institutionen und Nationen? Wie haben Medien den Krieg und dessen Wahrnehmung verändert? Welche Rolle spielen die Massenmedien in unserer Gesellschaft?

An die Galerien schließen sich die Sammlungssäle an, welche die angesprochenen Themen aus technikgeschichtlicher Perspektive vertiefen: im 1. Galeriegeschoss zur Postgeschichte, zur Lese- und Schreibkultur sowie zur Telekommunikation und im 2. Geschoss zur Funk- und Fernsehtechnik.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 23.11.2017, Hier ist Berlin! / Tip des Berliner Stadtmagazin

Märkisches Museum

Märkisches Museum

Am Köllnischen Park 5
10179 / Berlin

Ausstellungen am 23.11.2017 ab 10:00Uhr

Hier ist Berlin!

Schätze und Geschichte(n) aus der Sammlung des Stadtmuseums

Nicht nur den klassischen Flaneur, auch den heutigen Touristen lädt Berlin zum Spazieren, Verweilen und Entdecken ein. Anlass genug, sich der Metapher des Stadtspaziergangs zu bedienen, bevor 2012 im ehemaligen Marinehaus am Köllnischen Park die vollständige Berliner Geschichtsausstellung präsentiert wird.

So „spaziert“ der Besucher sternförmig in Mitte und von dort nach Tiergarten, Moabit, Charlottenburg, Wilmersdorf und Friedrichshain. Er durchwandert dabei die Zeiten und entdeckt die markanten Einschnitte eines Ortes. Das Bild der realen Stadt vor Augen, kann er sich anhand von Stadtplanausschnitten orientieren und das in den Blick genommene Objekt einordnen. Topographische und thematische Zusammenhänge, die sich beim Durchwandern Berlins im Maßstab 1:1 oft nur schwer erschließen, werden im Museum komprimiert vorgestellt.

JEDEN MITTWOCH IM MONAT
15 Uhr | FÜHRUNG
Führung zur Stadt- und Regionalgeschichte, Große Halle, Gotische Kapelle, Waffenhalle, Zunftsaal, Gerichtsbarkeit im Mittelalter, Stadtmodelle etc.

MÄRKISCHES MUSEUM | Stadtmuseum Berlin
Am Köllnischen Park 5 | 10179 Berlin
Infoline: (030) 24002-162

Öffnungszeiten:
Di, Do, Fr-So: 10-18 Uhr | Mi: 12-20 Uhr

Eintritt:
5,00 Euro / ermäßigt 3,00 Euro
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 23.11.2017, Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart – Berlin / Tip des Berliner Stadtmagazin

Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin

Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin

Invalidenstraße 50
10557 / Berlin
Tel.: +49 - (0)30 - 3978 3

Ausstellungen am 23.11.2017 ab 10:00Uhr

Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart – Berlin

Der Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin beherbergt reiche Sammlungen zeitgenössischer Kunst, die in einer Vielzahl von Ausstellungen gezeigt werden. Er ist das größte Haus der Nationalgalerie, deren umfassende Bestände außerdem in der Alten Nationalgalerie, der Neuen Nationalgalerie, der Friedrichswerderschen Kirche, dem Museum Berggruen und der Sammlung Scharf-Gerstenberg zu finden sind.

Wie schon aus dem Namen hervorgeht, diente der Hamburger Bahnhof einst einem gänzlich anderen Zweck. Als Endbahnhof der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wurde er im Dezember 1846 in Betrieb genommen. Den spätklassizistischen Kopfbau hatte der Architekt und Eisenbahnpionier Friedrich Neuhaus entworfen. Er lieferte den späteren Berliner Bahnhofsgebäuden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein architektonisches Vorbild. Heute ist er als einziges historisches Bahnhofsgebäude jener Zeit in der Stadt erhalten.

Mit dem wachsenden Verkehrsaufkommen auf den Schienen konnte der Hamburger Bahnhof trotz einiger Umbauten nicht Schritt halten, sodass 1884 seine Stilllegung folgte. In den nächsten 20 Jahren wurde er zu Wohn- und Verwaltungszwecken genutzt, bevor er 1904 eine Umwidmung als Ausstellungshaus erfuhr, passenderweise für das Verkehrs- und Baumuseum. Dafür wurde die historische Halle, die sich hinter dem Eingangsbereich erstreckt, angebaut. 1909 folgte der Bau des östlichen Ehrenhofflügels, 1914 begann die Errichtung des westlichen Flügels. Trotz des Ersten Weltkriegs konnte dieser 1916 fertiggestellt werden. Damit war das bis heute gültige Erscheinungsbild zur Invalidenstraße hin festgelegt. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Gebäude 1943 mehrmals schwer beschädigt. Anschließend lag es während der deutschen Teilung für Jahrzehnte ungenutzt im Niemandsland zwischen West- und Ost-Berlin.

Erst im Februar 1984 ging der Hamburger Bahnhof in die Verwaltung des Senats von West-Berlin über und wurde anlässlich der 750-Jahr-Feier der Stadt teilweise restauriert. Mit der Ausstellung „Reise nach Berlin“ wurde der Bahnhof 1987 erstmals nach über vierzig Jahren wieder museal genutzt. Ein Jahr später übergab der Senat das Gebäude der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Künftig sollte in ihm ein Museum für zeitgenössische Kunst eingerichtet werden. Nach einem umfassenden Umbau und der Sanierung durch den Architekten Josef Paul Kleihues wurde der Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin am 2. November 1996 eröffnet. Das Gebäude wurde im Zuge dieser letzten Baumaßnahmen durch Kleihues um einen Anbau an der Wasserseite erweitert.

Die im Jahr 2004 ins Haus gelangte Dauerleihgabe der Friedrich Christian Flick Collection machte eine umfängliche Erweiterung des Museums notwendig. Hierfür wurden die hinter dem Haupthaus liegenden Speditionshallen vom Architekturbüro Kuehn Malvezzi umgebaut und durch einen Übergang mit dem historischen Gebäude verbunden. Mit diesen sogenannten Rieckhallen hat sich die Ausstellungsfläche von 7.000 auf 13.000 Quadratmeter fast verdoppelt. Heute gehört die Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof zu den größten und wichtigsten öffentlichen Sammlungen für zeitgenössische Kunst weltweit.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Museumsbesuche am 23.11.2017, Museum für Byzantinische Kunst im Bode-Museum / Tip des Berliner Stadtmagazin

Bode-Museum

Bode-Museum

Bodestraße 1
10178 / Berlin

Museumsbesuche am 23.11.2017 ab 10:00Uhr

Museum für Byzantinische Kunst im Bode-Museum

Das Museum für Byzantinische Kunst besitzt eine erstrangige, in Deutschland unvergleichbare Sammlung spätantiker und byzantinischer Kunstwerke und Alltagsgegenstände. Der Schwerpunkt liegt auf der Kunst des Weströmischen und des Byzantinischen Reiches aus der Zeit vom 3. bis zum 15. Jahrhundert, hinzu kommt eine große Zahl nachbyzantinischer Ikonen und Kleinkunstwerke.

Die Kunstwerke des Museums stammen aus nahezu allen Gegenden des antiken Mittelmeerraumes, aus Rom und Italien, aus Istanbul (dem byzantinischen Konstantinopel) und der Türkei, aus Griechenland und den Balkanländern, aus Ägypten, Nubien, Äthiopien, Nordafrika, aus den Ländern des Nahen Ostens und Russland, ganz entsprechend der Ausdehnung des West- und Oströmischen Reiches und der Staaten, die das Erbe der byzantinischen Kultur angetreten haben.

Innerhalb dieses breiten Spektrums hat die Berliner Sammlung ihr unverwechselbares Profil herausgebildet, das von vier Schwerpunkten bestimmt wird: Spätantike Sarkophage und Sarkophagfragmente aus Rom bieten ein Panorama der frühen christlichen Ikonographie in der Hauptstadt des Weströmischen Reiches. Der reiche Bestand figürlicher und ornamentaler Skulptur aus dem Oströmischen Reich ermöglicht das Studium der stilistischen Vielfalt und Veränderung dieser Gattung, wie es sonst nur noch in der Sammlung des Archäologischen Museums in Istanbul möglich ist. Kostbare Elfenbeinschnitzereien und Mosaikikonen zeugen von dem hohen handwerklichen und künstlerischen Standard byzantinischer Hofkunst. Gegenstände des Alltags und der christlichen Religion aus Ägypten geben Hinweise auf das tägliche Leben und die Ausstattung liturgischer Abläufe. Darunter sind auch Bodenfunde aus organischen Materialien wie Holz und Textilien, die ihre Erhaltung dem heißen und trockenen Wüstenklima Ägyptens verdanken.

Bode-Museum

Am Kupfergraben 1
10178 Berlin


Telefon Information Museumsinsel +49(0)30 - 2090-5577
Rollstuhlgeeignet

Öffnungszeiten
Mo
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr


Bitte beachten Sie, dass die Kindergalerie im Bode-Museum wegen Instandsetzungsarbeiten am Mosaiktisch vom 1.2. bis zum 5.2.2010 geschlossen bleibt.

Verkehrsverbindungen

U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)


Link zum Berliner Stadtplan

Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin

Preise

Bode-Museum
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR
gültig für das Bode-Museum

Museumsinsel bis: 11.04.2010
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
einschließlich Sonderausstellung "Die Rückkehr der Götter"

Museumsinsel
12- EUR ermäßigt 6,- EUR
Museumsinsel Berlin

Drei-Tage-Karte
19,- EUR ermäßigt 9,50 EUR
gültig für Berliner Museen ohne Sonderausstellungen

Jahreskarte
40,- EUR ermäßigt 20,- EUR
ohne Sonderausstellungen
Die Jahreskarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte.

Jahreskarte Plus
80,- EUR ermäßigt 40,- EUR
einschließlich Sonderausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin
Gilt nur für Ausstellungen und Sonderausstellungen, die ausschließlich von den Staatlichen Museen zu Berlin veranstaltet und durchgeführt werden. Für Kooperationsausstellungen mit Dritten gelten Sonderkonditionen, die jeweils durch Aushang bekannt gegeben werden. Die Jahreskarte PLUS ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte PLUS.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 23.11.2017, Kellers Modelle / Tip des Berliner Stadtmagazin

Museum für Naturkunde

Museum für Naturkunde

Invalidenstraße 43
10115 / Berlin
Tel.: 030 - 2093 - 8591

Ausstellungen am 23.11.2017 ab 09:30Uhr

Kellers Modelle

Die Modelle des Präparators Alfred Keller (1902-1955, Berlin) gelten noch heute als Meisterwerke der Modellpräparation.

Als wissenschaftlicher Modellbauer war Keller von 1930 an bis zu seinem Tod in unserem Museum tätig. Er schuf in dieser Zeit eine Vielzahl einmaliger biologischer Modelle. Seine Arbeiten stellen noch heute einen international gültigen Maßstab dar.

Keller schuf zunächst Plastilin-Modelle, von denen er Gipskopien anfertigte, die er akribisch überarbeitete. Für das Endmodell mussten sie später in Pappmaché gedoubelt werden. Aus den ersten Kunststoffen (Zelluloid und Galalith) wurden Flügel und Borsten hergestellt und am Modell montiert. Mit partieller Blattvergoldung und Kolorierung wurden die aufwändigen Arbeiten vollendet. Dieses präzise Arbeiten war sehr zeitintensiv. So dauerte die Herstellung des maßstabgetreuen Fliegenmodelles fast ein Jahr.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Museumsbesuche am 23.11.2017, DDR Museum / Tip des Berliner Stadtmagazin

DDR Museum

DDR Museum

Karl-Liebknecht-Str. 1
10178 / Berlin
Tel.: 030-847 123 73 - 1

Museumsbesuche am 23.11.2017 ab 10:00Uhr

DDR Museum

Geschichte zum Anfassen

Willkommen in einem der interaktivsten Museen der Welt!
Das DDR Museum ist ein einzigartiges und außergewöhnliches Museum und eines der meistbesuchten Museen Berlins. Drei Faktoren unterscheiden das Museum von allen anderen Museen.

1. Das Thema
Das DDR Museum widmet sich als einziges Museum dem Leben in der ehemaligen DDR und erweitert das Blickfeld der Aufarbeitung damit von Stasi und Mauer um das alltägliche Leben. Wie hat sich das Leben vom Leben im Westen unterschieden? Wie hat der Staat das Leben der Menschen beeinflusst? Wo war die Diktatur im Alltag spürbar? Was sind die so oft aufgezählten positiven Errungenschaften der DDR und sind diese wirklich positiv? Und haben die Vorurteile aus Filmen und Anekdoten ihre Richtigkeit oder sind diese grundfalsch? Auf amüsante und ironische Weise werden diese Fragen in der Dauerausstellung aufgeworfen und beantwortet.

2. Das Konzept
Die Dauerausstellung nimmt das Motto „Geschichte zum Anfassen" wörtlich: Sie betreten eine Plattenbausiedlung im Maßstab 1:20 und müssen dabei alle Ihre Sinne mitnehmen. Informationen und Exponate verbergen sich hinter Schubläden, Schränken und Türen. Die Exponate können angefasst und benutzt werden, die Küche riecht noch original nach DDR, der Trabi lädt zur virtuellen Rundfahrt ein. Das aus normalen Museen bekannte Dogma des Schauens mit den Augen wird zu einem Sinn unter vielen, den Sie benutzen müssen - die Ausstellung wird zu einem Erlebnis, das DDR Museum zum vielleicht interaktivsten Museum der Welt.

3. Die Institution
Das DDR Museum finanziert sich nicht aus Ihren Steuergeldern, sondern allein aus seinem Betrieb. Durch diese private Finanzierung ist es keine Behörde, sondern ein Museum, das schnell reagieren und sich auf Ihre Wünsche einstellen kann. Besucherorientierung ist im DDR Museum nicht nur ein Schlagwort, sondern oberste Leitlinie. Auf diese Weise ist es bereits nach einem Jahr eines der meistbesuchten Museen Berlins geworden.

Montag - Sonntag
10 - 20 Uhr

Samstag
10 - 22 Uhr


kein Ruhetag

Normaler Eintritt: 5,50 €
Ermäßigt: 3,50 €


Gruppen/P.: 4,00 €

Schülergruppen/P.: 3,50 €
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 23.11.2017, Geschichte wird gemacht! / Tip des Berliner Stadtmagazin

FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum

FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum

Adalbertstraße 95A
10999 / Berlin
Tel.: 030 - 50 58 52 33

Ausstellungen am 23.11.2017 ab 12:00Uhr

Geschichte wird gemacht!

Berlin am Kottbusser Tor

In der Ausstellung "Geschichte wird gemacht"

Die Gegend um das Kottbusser Tor steht in der öffentlichen Wahrnehmung bis heute für kritisch diskutierte Sanierungskonzepte und Bürgerproteste. 2003 wurde das Gebiet - nach 40 Jahren - aus der Sanierung entlassen. Das Kreuzberg Museum nahm dies zum Anlass, die Anwohner aufzurufen, ihre Sicht der Geschichte der Stadterneuerung darzustellen. Über 60 junge und ältere Menschen, deutscher und nichtdeutscher Herkunft, meldeten sich. Zusammen haben sie ein Jahr lang geschrieben, gesammelt, recherchiert, Interviews gegeben und geführt, fotografiert, Visionen entwickelt, reproduziert, gebaut, geklebt, gescannt ... Herausgekommen ist eine spannende Ausstellung über die Geschichte von 40 Jahren Stadtsanierung und Protestbewegung am Kottbusser Tor.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 23.11.2017, Museumssammlungen / Tip des Berliner Stadtmagazin

Freilandmuseum Domäne Dahlem

Freilandmuseum Domäne Dahlem

Königin-Luise-Straße 49
14195 / Berlin
Tel.: 030 - 66 63 00-0

Ausstellungen am 23.11.2017 ab 10:00Uhr

Museumssammlungen

Die Spezialsammlung der Domäne Dahlem rund um die Themen Landwirtschaft und Ernährung seit 1800 umfasst Gemälde, Graphiken, Skulpturen, kunsthandwerkliche Objekte, Alltagsgegenstände, Textilien und Spielzeug bis hin zu Landmaschinen und Traktoren. Hinzu kommt die bedeutende Sammlung Armbruster mit Bienenwohnungen und Imkergeräten, Modellen und Dioramen.

Neben dem Objektbestand (9.000) gibt es eine Präsenzbibliothek mit 16.500 Bucheinheiten, eine Dokumentensammlung (8.000) sowie ein umfangreiches Bild- und Medienarchiv (130.000), u.a. dem Fotoarchiv des Berliner Agrarjournalisten Hans Haase.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Kid`s & Family am 23.11.2017, Frag deine Stadt! - Berlin für junge Entdecker / Tip des Berliner Stadtmagazin

Märkisches Museum

Märkisches Museum

Am Köllnischen Park 5
10179 / Berlin

Ausstellungen, Kid`s & Family am 23.11.2017 um 10:00Uhr

Frag deine Stadt! - Berlin für junge Entdecker

Kinder erkunden selbst ihre Stadt

„Wer war vor uns da?“, und „Wo ist denn jetzt der Fernsehturm?“, sind nur zwei von vielen Fragen, die vor allem junge Museumsbesucher dazu einladen, ihre Stadt selbst zu entdecken.

Bevor die Slawen sich hier niederließen, gab es sie längst, die ersten Berliner: Wolf, Biber und Braunbär. Was auf ihrem Speisezettel stand und wie die Stadt für einen Fuchs riecht, erfahren die Besucher an Tierbuffet und Riechstation.

Drei Stadtmodelle veranschaulichen die Entwicklung der mittelalterlichen Doppelstadt Berlin-Cölln bis zu den großen Erweiterungen im 18. Jahrhundert. Und was es bedeutete, in der Kaiserzeit zur Schule zu gehen, vermitteln die historischen Schulbänke beim Hineinsetzen unmittelbar!

Bilder zur Veranstaltung

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 23.11.2017, Alkohol-Forschungssammlungen / Tip des Berliner Stadtmagazin

Museum für Naturkunde

Museum für Naturkunde

Invalidenstraße 43
10115 / Berlin
Tel.: 030 - 2093 - 8591

Ausstellungen am 23.11.2017 ab 09:30Uhr

Alkohol-Forschungssammlungen

Die Alkohol-Sammlungen von unschätzbarem wissenschaftlichem und kulturellem Wert werden seit September 2010 unter optimalen Bedingungen gelagert. Schauen Sie herein!

Foto: MfN PR

Nach 65 Jahren schließt sich endlich eine große bauliche Lücke in unserem Gebäude. Nach dem Wiederaufbau des im 2. Weltkrieg zerstörten Ostflügels werden dort nun rund eine Million Objekte der zoologischen Sammlungen untergebracht:

Fische, Spinnen, Krebse, Amphibien und Säugetiere lagern in 276.000 Gläsern mit 81.880 Litern Alkohol. Das Museum für Naturkunde verfügt so über das wahrscheinlich weltweit modernste Sammlungsgebäude für naturkundliche zoologische Alkohol-Sammlungen, Nass-Sammlungen genannt.

Die Lagerungsbedingungen erfüllen modernste konservatorische und brandschutztechnische Anforderungen. Das Sammlungsgebäude mit seiner ausgeklügelten Sicherheitstechnik dient jedoch nicht nur den Wissenschaftlern zur Erforschung von Biodiversität und Evolution.

In den Ausstellungsrundgang integriert wird eine große Forschungssammlung für Museumsbesucher sichtbar. Sie bleibt dauerhaft für unsere Besucher zugänglich und verspricht atemberaubende Einblicke.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 23.11.2017, Mineraliensaal / Tip des Berliner Stadtmagazin

Museum für Naturkunde

Museum für Naturkunde

Invalidenstraße 43
10115 / Berlin
Tel.: 030 - 2093 - 8591

Ausstellungen am 23.11.2017 ab 09:30Uhr

Mineraliensaal

In der mineralogischen Schausammlung, dem weitgehend original erhaltenen Saal aus dem 19. Jahrhundert, erwarten den Besucher 1077 Mineralarten.
Darunter befinden sich wertvolle Stücke, die Alexander von Humboldt in Russland gesammelt hat.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Freizeitangebote am 23.11.2017, Zoobesuch im Zoologischen Garten am Bahnhof Zoo / Tip des Berliner Stadtmagazin

Zoologischer Garten Berlin

Zoologischer Garten Berlin

Hardenbergplatz 8
10787 / Berlin
Tel.: 030 - 254 01

Freizeitangebote am 23.11.2017 um 09:00Uhr

Zoobesuch im Zoologischen Garten am Bahnhof Zoo

Familienspass

Öffnungszeiten

Elefantentor

01. Januar - 20. März: 9.00 - 17.00 Uhr
(Kassenschluss: 16.30 Uhr)

21. März - 14. September: 9.00 - 19.00 Uhr
(Kassenschluss: 18.00 Uhr)

15. September - 25. Oktober: 9.00 - 18.00 Uhr (Kassenschluss: 17.30 Uhr)

26. Oktober - 30. Dezember: 9.00 - 17.00 Uhr (Kassenschluss: 16.30 Uhr)

24. Dezember: 9.00 - 14.00 Uhr

31. Dezember: 9.00 - 17.00 Uhr



Bitte beachten Sie, dass die Tierhäuser etwas früher schließen. Wir bitten um Ihr Verständnis.


Die Fütterungen finden jeden Tag in der Woche statt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Tiere keine Maschinen sind und es zuweilen aus triftigem Anlass zu Veränderungen der Fütterungszeiten kommen kann.

* 10.30 Uhr Eisbären
* 13.45 Uhr Königspinguine
* 14.00 Uhr Wölfe, Wildhunde, Nasenbären, Braunbären
* 14.15 Uhr Flusspferde
* 14.30 Uhr Kormorane
* 15.30 Uhr Menschenaffen
* 15.30 Uhr Pelikane

* Seelöwen
10.30 + 15.15 Uhr
* Seehunde & Seebären
11.00 + 13.30 Uhr
* Panda
11.30 + 15.00 Uhr
* Tropenaffenhaus
12.00 + 14.00 + 16.00 Uhr
* Raubtierhaus
Sommerzeit 14.30 Uhr - außer Mo + Do
Winterzeit 15.30 Uhr - außer Mo + Do

Schuler’s GastZoonomie
im Zoologischen Garten Berlin

Mitten im Zoologischen Garten Berlin bietet Ihnen unsere Gastronomie mit Restaurant und Waldschänke Deftiges, Erlesenes und Köstliches.

Gastro-Plätze gibt es inmitten des Zoo Berlin reichlich – drinnen wie draußen:

• das Hauptrestaurant für rund 200 Gäste
• die Südterrasse mit 300 weiteren Sitzgelegenheiten
• die gemütliche Waldschänke ist für ca. 80 Personen genau richtig.
Unser Tipp:

Wer mit seinen Gästen, Kollegen und Verwandten in einem ganz besonderen Rahmen feiern möchte, lädt in das Aquarium oder das Flusspferdhaus ein oder feiert im Lichtensteinsalon (70 Personen).

Denn: Sie können bei uns auch Feste feiern!
Wir haben jede Menge Ideen für unvergesslich gute Feste.
Ob Familienfest, Firmen-Tagung, Präsentation und anderen Anlässe - wir bieten den außergewöhnlichen Rahmen für private und geschäftliche Anlässe in einer einzigartigen, exotischen Umgebung.

Feiern Sie Ihr Fest mit dem Service und dem Komfort des Schuler-Gastronomie-Teams. Wir verwöhnen Sie mit kulinarischen Köstlichkeiten ganz nach Ihrem Geschmack. Ob rustikales Büfett, exquisites Menü oder das wirklich ausgefallenes Affenbüffett; Sprechen Sie mit uns, wir beraten Sie gerne.

Informationen und Buchungen unter: (030) 25401-279


Der Zoo Berlin ist sehr gut zu erreichen, so unmittelbar am nach ihm benannten Bahnhof und damit nur 2 Minuten vom Haltepunkt zweier U-Bahnen und diverser S-Bahnlinien gelegen.

Also am besten das Auto stehen lassen und ganz umweltfreundlich in den Zoo fahren - mit S-Bahn, U-Bahn, Bus oder Bahn.
S-Bahn

* S-Bahnhof Zoologischer Garten (S5 + S7 + S75 + S9 )

U-Bahn

* U-Bahnhof Zoologischer Garten (U2 + U9)
* U-Bahnhof Kurfürstendamm (U1 + U9)

Bus

* ca. 15 Buslinien
* Expressbus zum Flughafen
* diverse Nachtbuslinien

Bahn

* Regionalbahn (RE1 + RE2 + RE10 + RE14)
* Fernbahn über Hauptbahnhof

Verbindungen unter www.bahn.de
Auto

Sie haben diverse Möglichkeiten, zum Zoo zu fahren. Die für Sie günstigste wählen Sie am besten mit einem Routenplaner.

Der Bahnhof Zoologischer Garten ist gut ausgeschildert - diese Wegweisung führt Sie zum Hardenbergplatz, an dem sie Parkplätze sowie den Eingang Löwentor finden.

Kostenpflichtige Parkplätze finden Sie im gesamten Umfeld des Zoos. Sie sind allerdings sehr rar, gerade auf dem Hardenbergplatz, der durch den An- und Abreiseverkehr am Bahnhof Zoo oft zugestaut ist.

Bringen Sie also ein wenig Geduld für die Parkplatzsuche mit oder weichen Sie auf eines der kostenpflichtigen Parkhäuser aus.

* Parkhaus Nürnberger Straße (2 Minuten vom Eingang Elefantentor und vom Aquarium)
* Parkhaus Budapester Straße (2 Minuten vom Eingang Elefantentor und vom Aquarium, 5 Minuten vom Löwentor)

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 23.11.2017, Beobachten und Messen / Tip des Berliner Stadtmagazin

Archenhold-Sternwarte

Archenhold-Sternwarte

Alt-Treptow 1
12435 / Berlin
Tel.: 030 - 53 60 637 20

Ausstellungen am 23.11.2017 ab 14:00Uhr

Beobachten und Messen

Blick in die Ausstellung

Wie sind Mond und Erde entstanden?
Warum hat der Mond in seiner Oberfläche so große Krater?
Wie schwer wären wir auf dem Mars oder Jupiter?
Wie entstehen »Schwarze Löcher« im Weltraum?

Diese und weitere Fragen beantwortet die Ausstellungseinheit »Beobachten und Messen« mit interaktiven Experimenten sowie zahlreichen historischen und modernen Objekten: Globen, Instrumente und Uhren.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 23.11.2017, Saurierwelt / Tip des Berliner Stadtmagazin

Museum für Naturkunde

Museum für Naturkunde

Invalidenstraße 43
10115 / Berlin
Tel.: 030 - 2093 - 8591

Ausstellungen am 23.11.2017 ab 09:30Uhr

Saurierwelt

Wie sah die Welt vor 150 Millionen Jahren aus? Aus Tendaguru, dem heutigen Tansania in Ostafrika, stammt das weltweit größte Dinosaurierskelett des Brachiosaurus.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts startete eine Expedition im Auftrag des Museums für Naturkunde nach Tansania (Ostafrika), um nach Dinosaurier-Fossilien zu graben. Es sollte die bis heute erfolgreichste Dinosaurier-Grabung aller Zeiten werden. Am Tendaguru-Hügel bargen die Forscher die gigantische Menge von 250 Tonnen Knochen! Der Fund wurde nach Berlin gebracht und, soweit möglich, zu Skeletten montiert. Die meisten der in diesem Saal ausgestellten Dinosaurier-Skelette stammen von Tendaguru.
Übrigens: Mit Hilfe der „Juraskope“ können Sie die Dinosaurier wieder zum Leben erwecken.


Brachiosaurus brancai

Das Skelett des Brachiosauriers (Brachiosaurus brancai) ist mit einer Höhe von 13,27 Metern das größte montierte Dinosaurierskelett der Welt. Seine Knochen wurden bei der Tendaguru-Expedition gefunden. Der Saurier lebte vor 150 Millionen Jahren und ernährte sich von Pflanzen. Zurzeit beschäftigen sich Forscher mit der Frage, welche Tiere und Pflanzen mit dem Saurier zusammenlebten und welche statischen und physiologischen Probleme ein solcher 50-Tonnen-Gigant zu bewältigen hatte.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Freizeitangebote am 23.11.2017, Wildpark / Tip des Berliner Stadtmagazin

Wildpark Johannismühle

Wildpark Johannismühle

Johannismühle 2
15837 / Baruth / OT Klasdorf

Freizeitangebote am 23.11.2017 um 10:00Uhr

Wildpark

Den Wildpark Johannismühle finden Sie im schönen Baruther Urstromtal zwischen Baruth und Golßen, direkt an der B 96. Die Eiszeit gab der reizvollen Landschaft ihr Gepräge. Auf dem heute über 100 ha großen umfriedeten Gelände empfängt Sie eine in ihrer Vielfalt einmalige Wald-, Wiesen- und Teichlandschaft. Hier können Sie unsere heimischen Wildarten ohne störende Zäune in ihrem riesigen Freilauf hautnah entdecken und beobachten. Sie werden erstaunt sein, wie vielfältig sich Ihnen unsere brandenburgische Heimat darbietet. Hohe Kiefern, dichte Schonungen, reizvoller Mischwald, Trockenrasen und Feuchtbiotope sind der natürliche Lebensraum für unsere Wildtierarten in freier Natur oder teilweise in Gehegen.

Behindertenfreundliche Rundwanderwege führen Sie an die schönsten Stellen des Wildparkes mit Plätzen zum Verweilen.Haben Sie etwas Zeit und Geduld, dann werden Sie Mufflons, Schwarz-, Rot- und Damwild, Wisente, Auerochsen, Wildpferde, Braun- und Schwarzbären, Grauwölfe, weiße Wölfe, Luchse, Fisch- und Seeadler, Uhu, Schnee-Eulen, Bartkäuze, Eisvögel, Schwarzspechte und vieles andere mehr nah erleben.

Hunde dürfen nicht in den Wildpark!

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Museumsbesuche am 23.11.2017, Märkisches Museum / Tip des Berliner Stadtmagazin

Märkisches Museum

Märkisches Museum

Am Köllnischen Park 5
10179 / Berlin

Museumsbesuche am 23.11.2017 ab 10:00Uhr

Märkisches Museum

1874 als „Märkisches Provinzial-Museum“ gegründet und untergebracht im 1908 eröffneten Gebäude am Köllnischen Park, ist das Märkische Museum heute das Stammhaus der Stiftung Stadtmuseum Berlin. Der 1899-1908 durch den Stadtbaurat Ludwig Hoffmann errichtete Gebäudekomplex ist ein virtuos inszeniertes Ensemble, das im Sinne des Historismus an die Stilsprache der norddeutschen Gotik und der Renaissance anknüpft. Besonders markant ist der stadtbildprägende, an den Turm des Ratzeburger Doms erinnernde rote Backsteinturm. Außerdem wird der vielgliedrige Staffelgiebel der Fronleichnamskapelle der Katharinenkirche zu Brandenburg zitiert. Nicht nur am Außenbau finden sich historische Zitate, in die Innenräume wurden viele Spolien aus untergegangenen Bauten Berlins und der Mark eingefügt. All dies macht das Märkische Museum zu einem bedeutenden Denkmal der europäischen Museumsarchitektur.
In den letzten Jahren ist es gelungen, die entstellenden Einbauten der Nachkriegszeit zu beseitigen und den unverwechselbaren Charakter dieses „Museums der Berliner“ Raum für Raum wiederzugewinnen. Die „Gotische Kapelle“ mit der reichen Sammlung mittelalterlicher Skulpturen und die rekonstruierte „Große Halle“ sind heute wieder zu erleben, ebenso der „Zunftsaal“ und die „Waffenhalle“, die sich bewusst an die historische Gestaltung anlehnen.
Für die Zukunft stehen die Gewinnung weiterer Schauflächen im Keller und im Dachgeschoß, die Verbesserung der Servicebereiche und die Grundsanierung der technischen Infrastruktur an. Nach Abschluss der Bauarbeiten, die sich über mehrere Jahre hinziehen werden, können die umfassenden kulturhistorischen Sammlungen des Stadtmuseums von den prähistorischen Siedlungsspuren bis zum Anbruch des 20. Jahrhunderts im Märkischen Museum gezeigt werden. Die Darstellung der jüngsten Zeitgeschichte muss hingegen einem künftigen Erweiterungsbau vorbehalten bleiben.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Freizeitangebote am 23.11.2017, Aquarienbesuch des Zoo-Aquarium Berlin / Tip des Berliner Stadtmagazin

Zoo Aquarium Berlin

Zoo Aquarium Berlin

Budapester Straße 32
10787 / Berlin
Tel.: 030 - 25 40 10

Freizeitangebote am 23.11.2017 um 09:00Uhr

Aquarienbesuch des Zoo-Aquarium Berlin

Das bedeutendste Schauaquarium Deutschlands mit seiner historischen Vergangenheit ist trotz über 90-jährigen Bestehens noch immer ein Mekka für Aquarianer und Terrarianer.
Umfang

Auf 3 Etagen setzt das Zoo-Aquarium seit jeher auf einen Querschnitt durch die Tierklassen der Fische, Niederen Tiere, Reptilien, Amphibien und Gliedertiere. Kernstück des Hauses bildet seit ihrer Eröffnung die Krokodilhalle, seinerzeit das erste durch Besucher begehbare Tiergehege der Welt.
Tierzahl und Arten

In dem artenreichsten Haus seiner Art leben in den Terrarien und Aquarien insgesamt über 9.000 Tiere in fast 800 Arten. Alle reden heute von der Artenvielfalt. Hier im Zoo-Aquarium kann man sie erleben.

Stets in der Weiterentwicklung

Immer wieder sorgten aufwändige Sanierungen wie der Bau des Haibeckens, die Sanierungen und Vergrößerungen der fünf themenbezogenen Landschaftsbecken und der Umbau des ehemaligen Süßwasser-Löffelstörbeckens in ein von Rochen und Makrelen durchzogenes, der Natur nachempfundenes Seewasserbecken dafür, dass die Tiere nach neuesten Erkenntnissen gehalten und dem Besucher in Erlebniswelten präsentiert werden.

Highlights und Schwerpunkte

Neben der Fischabteilung mit ihren Schwerpunkten und Highlights wie dem Riffbecken mit Schwarzspitzriffhaien und der Haltung mehrerer Quallenarten und der Zucht (hier leistete das Zoo-Aquarium Pionierarbeit), so wie vieler anderer Niedere Tiere, wurden auch die anderen Abteilungen weiterentwickelt. Grüne Leguane tummeln sich in einer Terrarium-Oase mit einer Bodenfläche von sensationellen 46m2. Für die kostbaren Brückenechsen wurde ein Großterrarium geschaffen, welches durch Kühlanlagen die nötigen Haltungsbedingungen garantiert.
Besucher, Besucher, Besucher...

Das Zoo-Aquarium liegt an der Budapester Straße am Rande des Zoologischen Gartens und kann mit diesen auch kombiniert besucht werden. Informieren Sie sich unter 'Besucherinfos' über die kostengünstigeren Kombi-Tickets.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 23.11.2017, THE STORY OF BERLIN / Tip des Berliner Stadtmagazin

THE STORY OF BERLIN

THE STORY OF BERLIN

Kurfürstendamm 207-208
10719 / Berlin
Tel.: 030 - 887 20 100

Ausstellungen am 23.11.2017 ab 10:00Uhr

THE STORY OF BERLIN

Der Zeittunnel
Foto: Story Of Berlin

In der Erlebnisausstellung THE STORY OF BERLIN erleben Sie in 23 Themenräumen, ausgestattet mit moderner Multimediatechnik und begehbaren Kulissen, eine spannende Reise durch 800 Jahre Stadtgeschichte. Museum ganz anders!

Zum Ausstellungsbesuch gehört eine Führung durch eine originale Bunkeranlage aus der Zeit des Kalten Krieges, die sich unter dem Kurfürstendamm versteckt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.