Donnerstag, 19. Oktober 2017

Museumsbesuche am 19.10.2017, Ausstellung Fernsehen / Tip des Berliner Stadtmagazin

Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen

Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen

Potsdamer Straße 2
10785 / Berlin
Tel.: 030 - 300 903 - 0

Museumsbesuche am 19.10.2017 ab 10:00Uhr

Ausstellung Fernsehen

Den historischen und kulturellen Wert des audiovisuellen Erbes im öffentlichen Bewusstsein zu verankern, ist eine der wichtigsten Aufgaben des Museums für Fernsehen der Deutschen Kinemathek, das am 31. Mai 2006 eröffnet wurde. Es komplettiert damit das Filmhaus am Potsdamer Platz – einmalig in Europa – zu einem „House of Moving Images“.

So ist im Zentrum Berlins ein lebendiges Forum für Geschichte und Gegenwart des deutschen Fernsehens entstanden. Hier findet das Publikum die Sternstunden der Programmgeschichte wieder. Hier werden die unterschiedlichen Entwicklungen der Fernsehgeschichte in Ost- und West-Deutschland nachgezeichnet. Hier werden aber auch vor dem Hintergrund der Programmgeschichte aktuelle medienpolitische Debatten geführt.

Die vorangegangenen Sonderausstellungen „Fernsehen macht glücklich“ (2002/2003), „Wo Filmkarrieren beginnen“ (über „Das Kleine Fernsehspiel“, 2003) und „Die Kommissarinnen“ (2004/2005) haben das große Interesse an Themen der Fernsehgeschichte eindrucksvoll belegt.

Das Museum für Fernsehen ist Teil der Stiftung Deutsche Kinemathek und wird gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Der Ausbau wurde finanziert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin und dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE). Die Entwicklung des Fernsehmuseums wurde unterstützt von der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Berlin, das Bauvorhaben von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.

Veolia Wasser sichert als Sponsor die Programm-Arbeit bis zum Jahr 2012. Bisherige Partner sind ARD, ZDF, Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) und die Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM).

Feiertage und Sonderöffnungen 2014

24. Dezember 2014, Heiligabend: geschlossen
25. Dezember 2014, 1. Weihnachtstag: geschlossen
26. Dezember 2014, 2. Weihnachtstag: 10–18 Uhr
31. Dezember 2014, Silvester: 10–18 Uhr
1. Januar 2015, Neujahrstag: 12–18 Uhr

 

Eintrittspreise

7 Euro regulär (Ständige Ausstellung inkl. Sonderausstellungen)
4,50 Euro ermäßigt, Welcome-Card, City Tour Card
2 Euro Schüler (auch in Verbindung mit einer Führung)
14 Euro Familienticket (2 Erwachsene mit 3 Kindern)
7 Euro Kleines Familienticket (1 Erwachsener mit 3 Kindern)
5 Euro nur Sonderausstellung
4 Euro nur Sonderausstellung, ermäßigt
4,50 Euro Gruppenticket, ab 10 Personen
3 Euro Einzel- oder Gruppenticket (in Verbindung mit einer Führung)
2 Euro Audioguide Ständige Ausstellung und Sonderausstellungen (gegen Pfand)

 

Der Eintritt in alle Ausstellungen ist donnerstags von 16 bis 20 Uhr frei.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 19.10.2017, Ständige Ausstellung / Tip des Berliner Stadtmagazin

Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen

Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen

Potsdamer Straße 2
10785 / Berlin
Tel.: 030 - 300 903 - 0

Ausstellungen am 19.10.2017 ab 10:00Uhr

Ständige Ausstellung

Im Mittelpunkt der Ständigen Ausstellung stehen die beiden Leitmedien Film und Fernsehen, von ihren Anfängen bis in die Gegenwart: So reicht die Ausstellung zur Geschichte des Films von der Zeitungsannonce des Wintergarten-Programms 1895 bis zu Exponaten, die die jeweils aktuellsten Träger des Deutschen Filmpreises repräsentieren. Neben den Entwicklungen der deutschen Filmgeschichte sind die internationalen Beziehungen – vor allem zu Hollywood – ein weiterer Schwerpunkt. Die Leistung und das Schicksal der von den Nationalsozialisten ins Exil getriebenen Filmkünstler finden in einem eigenen Raum besondere Aufmerksamkeit. Die Schau zum deutschen Fernsehen hingegen reicht von den ersten Experimenten mit der Direktübertragung elektronischer Bilder bis zu deren selbstverständlicher Verfügbarkeit im heutigen Alltag. Die Ständige Ausstellung stellt Bezüge von der Mediengeschichte zu Kultur und Gesellschaft wie auch zu politischen Ereignissen her. Denn die Umbrüche der deutschen Geschichte – vom Kaiserreich zur Weimarer Republik, vom Nationalsozialismus zu den Nachkriegsentwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland und der DDR bis hin zur Wiedervereinigung – boten dem Film wie auch dem Fernsehen immer wieder neue und zum Teil drastisch veränderte oder eingeschränkte künstlerische, wirtschaftliche und politische Bedingungen. Phasen der vergleichsweise freien Entfaltung und solche der rigiden Kontrolle folgten aufeinander. Einzigartige Exponate aus den reichen Sammlungen der Deutschen Kinemathek und zentrale Szenen aus den Filmen veranschaulichen die wichtigsten Entwicklungen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 19.10.2017, Kosmos und Sonnensystem / Tip des Berliner Stadtmagazin

Museum für Naturkunde

Museum für Naturkunde

Invalidenstraße 43
10115 / Berlin
Tel.: 030 - 2093 - 8591

Ausstellungen am 19.10.2017 ab 09:30Uhr

Kosmos und Sonnensystem

Foto: MfN

Kosmos und Sonnensystem

Wie entstanden unser Universum und unser Sonnensystem? Was geschieht im Inneren von Sternen? Wie lange werden unsere Sonne und die Erde noch existieren?

Das neu gestaltete Treppenhaus des Museum lädt die Besucher zu einer Reise durch Raum und Zeit ein. Als uralte Boten des Sonnensystems erzählen Meteorite die Geschichte von der Bildung unserer Planeten.

Meteorite vom Mars

Sind Steine vom Mars eigentlich rot? Bislang hat keine Raumsonde jemals Material von dort mit auf die Erde gebracht. Meteorite, die durch gewaltige Asteroideneinschläge aus der Planetenoberfläche gesprengt wurden sind die einzigen Proben, die wir vom Mars untersuchen können. Bestaunen Sie einige dieser seltenen Stücke in unserer Ausstellung.

HIER

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 19.10.2017, Kellers Modelle / Tip des Berliner Stadtmagazin

Museum für Naturkunde

Museum für Naturkunde

Invalidenstraße 43
10115 / Berlin
Tel.: 030 - 2093 - 8591

Ausstellungen am 19.10.2017 ab 09:30Uhr

Kellers Modelle

Die Modelle des Präparators Alfred Keller (1902-1955, Berlin) gelten noch heute als Meisterwerke der Modellpräparation.

Als wissenschaftlicher Modellbauer war Keller von 1930 an bis zu seinem Tod in unserem Museum tätig. Er schuf in dieser Zeit eine Vielzahl einmaliger biologischer Modelle. Seine Arbeiten stellen noch heute einen international gültigen Maßstab dar.

Keller schuf zunächst Plastilin-Modelle, von denen er Gipskopien anfertigte, die er akribisch überarbeitete. Für das Endmodell mussten sie später in Pappmaché gedoubelt werden. Aus den ersten Kunststoffen (Zelluloid und Galalith) wurden Flügel und Borsten hergestellt und am Modell montiert. Mit partieller Blattvergoldung und Kolorierung wurden die aufwändigen Arbeiten vollendet. Dieses präzise Arbeiten war sehr zeitintensiv. So dauerte die Herstellung des maßstabgetreuen Fliegenmodelles fast ein Jahr.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Familienaktivitäten am 19.10.2017, Kletterwald im Abenteuerpark Potsdamm / Tip des Berliner Stadtmagazin

AbenteuerPark Potsdam

AbenteuerPark Potsdam

Albert-Einstein-Str. 49
14473 / Potsdam
Tel.: 0331 626 47 83

Familienaktivitäten am 19.10.2017 um 10:00Uhr

Kletterwald im Abenteuerpark Potsdamm

Verschiedene Elemente im Blauen Parcours des AbenteuerPark Potsdam
Foto: AbenteuerPark Potsdam

Der AbenteuerPark ist täglich bei jedem Wetter geöffnet, außer bei Gewitter, Sturm oder starkem Regen.

Für Gruppen ab 10 Personen wird um eine telefonische Anmeldung gebeten.

Für Gruppen ab 20 Personen bzw. einem Pauschalpreis von 400 € sind individuelle Sondertermine außerhalb der Öffnungszeiten nach Absprache möglich.

Wann ist die beste Zeit zum Klettern?

Wir freuen uns natürlich immer, Sie bei uns als Klettergäste oder auch als Zuschauer begrüßen zu dürfen. Erfahrungsgemäß ist es am Wochenende und an Feiertagen nachmittags oft recht voll und es kann zu Wartezeiten kommen. Durch unser Puck-System ermöglichen wir Ihnen ein entspanntes Warten in unserem Waldbistro oder Biergarten. Wir empfehlen Ihnen dennoch, falls es Ihnen möglich ist, auf die Wochentage bzw. die Vormittagsstunden von 10 – 12 Uhr auszuweichen

Exklusive Anmietung

Natürlich können Sie das Gelände des AbenteuerParks Potsdam und unser Waldbistro für Ihre Veranstaltung auch exklusiv anmieten. Möglich sind Veranstaltungen mit einer Teilnehmerzahl bis zu 300 Personen. Gern organisieren wir Ihnen zusätzliche Angebote wie unser Tentipi-Riesenzelt, professionelles Barkeeping, Präsentationstechnik, Servicepersonal oder einen DJ.

Bilder zur Veranstaltung

Klettermaus am Schlaufenswing im Lila Parcours des AbenteuerPark PotsdamAbendstimmung am Tentipi im AbenteuerPark PotsdamGeburtstagsfeier im AbenteuerPark PotsdamSpannende Abenteuer auf vielen EbenenGemeinsam ein Abenteuer meistern – Swing im Lila Parcours des AbenteuerPark PotsdamTreffsicherheit mit Pfeil und Bogen in der Bogenschießanlage im AbenteuerPark PotsdamKletternetz im Gelben Parcours des AbenteuerPark PotsdamMiniparcoursSonnenterrasse mit Blick in den Kletterwald
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Sehenswert am 19.10.2017, 360° Berlin / Tip des Berliner Stadtmagazin

Berliner Fernsehturm

Berliner Fernsehturm

Panoramastr. 1A
10178 / Berlin
Tel.: 030 - 24 75 75-0

Sehenswert am 19.10.2017 um 09:00Uhr

360° Berlin

Sie möchten 360° Berlin entdecken? Dann sind Sie auf dem Fernsehturm genau richtig. Aus 203 und 207 m Höhe können Sie die ganze Stadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten überblicken: den Reichstag, das Brandenburger Tor und den Hauptbahnhof sehen Sie von hier aus ebenso wie das Olympiastadion, die Museumsinsel oder den Potsdamer Platz.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 19.10.2017, Hier ist Berlin! / Tip des Berliner Stadtmagazin

Märkisches Museum

Märkisches Museum

Am Köllnischen Park 5
10179 / Berlin

Ausstellungen am 19.10.2017 ab 10:00Uhr

Hier ist Berlin!

Schätze und Geschichte(n) aus der Sammlung des Stadtmuseums

Nicht nur den klassischen Flaneur, auch den heutigen Touristen lädt Berlin zum Spazieren, Verweilen und Entdecken ein. Anlass genug, sich der Metapher des Stadtspaziergangs zu bedienen, bevor 2012 im ehemaligen Marinehaus am Köllnischen Park die vollständige Berliner Geschichtsausstellung präsentiert wird.

So „spaziert“ der Besucher sternförmig in Mitte und von dort nach Tiergarten, Moabit, Charlottenburg, Wilmersdorf und Friedrichshain. Er durchwandert dabei die Zeiten und entdeckt die markanten Einschnitte eines Ortes. Das Bild der realen Stadt vor Augen, kann er sich anhand von Stadtplanausschnitten orientieren und das in den Blick genommene Objekt einordnen. Topographische und thematische Zusammenhänge, die sich beim Durchwandern Berlins im Maßstab 1:1 oft nur schwer erschließen, werden im Museum komprimiert vorgestellt.

JEDEN MITTWOCH IM MONAT
15 Uhr | FÜHRUNG
Führung zur Stadt- und Regionalgeschichte, Große Halle, Gotische Kapelle, Waffenhalle, Zunftsaal, Gerichtsbarkeit im Mittelalter, Stadtmodelle etc.

MÄRKISCHES MUSEUM | Stadtmuseum Berlin
Am Köllnischen Park 5 | 10179 Berlin
Infoline: (030) 24002-162

Öffnungszeiten:
Di, Do, Fr-So: 10-18 Uhr | Mi: 12-20 Uhr

Eintritt:
5,00 Euro / ermäßigt 3,00 Euro
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 19.10.2017, Hier ist Berlin! (Teil 2) / Tip des Berliner Stadtmagazin

Märkisches Museum

Märkisches Museum

Am Köllnischen Park 5
10179 / Berlin

Ausstellungen am 19.10.2017 ab 10:00Uhr

Hier ist Berlin! (Teil 2)

Der Stadtspaziergang geht weiter

Johann Gottfried Schadow, Pferdekopf der Quadriga vom Brandenburger Tor, 1793, Kupfer, getrieben, Skulpturensammlung
Foto: Stiftung Stadtmuseum Berlin

Der zweite Teil der Ausstellung lädt zu einem spannenden kulturhistorischen Stadtspaziergang durch Berliner Straßen und Viertel ein: Vom Brandenburger Tor, als die Mauer noch stand, über die Brüderstraße zum Haus des Verlegers Friedrich Nicolai, weiter zum Schloss, vorbei am Lustgarten und Unter den Linden zum Modell der berühmten Schinkel-Bauten.

Weiter durchs Hansaviertel mit den Gebäuden der Internationalen Bauausstellung von 1957 zum Kurfürstendamm. Von dort in die ehemalige italienische Kolonie in der Schönhauser-Allee und zur „Königlichen Eisengießerei“ in der Invalidenstraße. Zum Abschluss ein Abstecher nach Tegel, zur Maschinenbau-Anstalt von August Borsig - oder noch eine Runde durch die Stadt - im ersten Teil der Ausstellung.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 19.10.2017, Museumssammlungen / Tip des Berliner Stadtmagazin

Freilandmuseum Domäne Dahlem

Freilandmuseum Domäne Dahlem

Königin-Luise-Straße 49
14195 / Berlin
Tel.: 030 - 66 63 00-0

Ausstellungen am 19.10.2017 ab 10:00Uhr

Museumssammlungen

Die Spezialsammlung der Domäne Dahlem rund um die Themen Landwirtschaft und Ernährung seit 1800 umfasst Gemälde, Graphiken, Skulpturen, kunsthandwerkliche Objekte, Alltagsgegenstände, Textilien und Spielzeug bis hin zu Landmaschinen und Traktoren. Hinzu kommt die bedeutende Sammlung Armbruster mit Bienenwohnungen und Imkergeräten, Modellen und Dioramen.

Neben dem Objektbestand (9.000) gibt es eine Präsenzbibliothek mit 16.500 Bucheinheiten, eine Dokumentensammlung (8.000) sowie ein umfangreiches Bild- und Medienarchiv (130.000), u.a. dem Fotoarchiv des Berliner Agrarjournalisten Hans Haase.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Museumsbesuche am 19.10.2017, Ausstellung Film / Tip des Berliner Stadtmagazin

Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen

Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen

Potsdamer Straße 2
10785 / Berlin
Tel.: 030 - 300 903 - 0

Museumsbesuche am 19.10.2017 ab 10:00Uhr

Ausstellung Film

Pioniere und Diven (1895–1918)
Technische Verfahren machen die Bilder lebendig. Die ersten Farben, die ersten Tricks, die ersten Stars.

DAS CABINET DES DR. CALIGARI (1920)
Expressionismus in einem Horrorfilm. Gedreht in Berlin-Weißensee.

Film in der Weimarer Republik (1918–1933)
Die Zeit der klassischen deutschen Stummfilme und frühen Tonfilme. Der deutsche Film erlangt Weltgeltung, auch Hollywood ist beeindruckt. Vor allem vier Regisseure haben den deutschen Film der Jahre 1918–1933 geprägt.

METROPOLIS (1927)
Science Fiction. Katastrophen über und unter der Erde. Die gute Maria besiegt die Maschinen-Maria.

Transatlantik (1918–1933)
Ein Schiffsdeck. Eine zweite Karriere in den USA für deutschsprachige Filmkünstler.

Marlene Dietrich (1901–1992)
In Berlin geboren und ein Weltstar geworden. Das Museum präsentiert die bedeutendsten Stücke aus ihrem Nachlass.

Olympia (1936–1938)
Spiele in der Zeit des Nationalsozialismus. Leni Riefenstahl führt Regie im Berliner Oympia-Stadion.

Film im Nationalsozialismus (1933–1945)
Propaganda zur Mobilisierung, Komödien zur Unterhaltung. Unerwünschte Künstler werden vertrieben oder umgebracht.

Filmexil (1933–1945)
Hollywood ist ein Fluchtpunkt vor der Nazi-Verfolgung. In Casablanca treffen sich die Emigranten.

Von der Nachkriegszeit ... (1946–1980)

Die ersten vier Jahrzehnte nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sind geprägt von der deutschen Teilung.

... zur Gegenwart (1981 bis heute)
Viele deutsche Regisseure beginnen, im europäischen und US-amerikanischen Ausland zu arbeiten. Im ostdeutschen Film werden die ersten Anzeichen der politischen Wende sichtbar, die 1989 tatsächlich eintritt.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Freizeitangebote am 19.10.2017, Wildpark / Tip des Berliner Stadtmagazin

Wildpark Johannismühle

Wildpark Johannismühle

Johannismühle 2
15837 / Baruth / OT Klasdorf

Freizeitangebote am 19.10.2017 um 10:00Uhr

Wildpark

Den Wildpark Johannismühle finden Sie im schönen Baruther Urstromtal zwischen Baruth und Golßen, direkt an der B 96. Die Eiszeit gab der reizvollen Landschaft ihr Gepräge. Auf dem heute über 100 ha großen umfriedeten Gelände empfängt Sie eine in ihrer Vielfalt einmalige Wald-, Wiesen- und Teichlandschaft. Hier können Sie unsere heimischen Wildarten ohne störende Zäune in ihrem riesigen Freilauf hautnah entdecken und beobachten. Sie werden erstaunt sein, wie vielfältig sich Ihnen unsere brandenburgische Heimat darbietet. Hohe Kiefern, dichte Schonungen, reizvoller Mischwald, Trockenrasen und Feuchtbiotope sind der natürliche Lebensraum für unsere Wildtierarten in freier Natur oder teilweise in Gehegen.

Behindertenfreundliche Rundwanderwege führen Sie an die schönsten Stellen des Wildparkes mit Plätzen zum Verweilen.Haben Sie etwas Zeit und Geduld, dann werden Sie Mufflons, Schwarz-, Rot- und Damwild, Wisente, Auerochsen, Wildpferde, Braun- und Schwarzbären, Grauwölfe, weiße Wölfe, Luchse, Fisch- und Seeadler, Uhu, Schnee-Eulen, Bartkäuze, Eisvögel, Schwarzspechte und vieles andere mehr nah erleben.

Hunde dürfen nicht in den Wildpark!

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Museumsbesuche am 19.10.2017, Currywurst / Tip des Berliner Stadtmagazin

Deutsches Currywurst Museum Berlin

Deutsches Currywurst Museum Berlin

Schützenstraße 70
10117 / Berlin
Tel.: 030 - 88718647

Museumsbesuche am 19.10.2017 ab 10:00Uhr

Currywurst

Gehen Sie auf Entdeckungstour und lüften Sie allerhand Geheimnisse rund um die Currywurst! Eine einzigartige interaktive Ausstellung erwartet Sie in Berlin! Ob sehen, hören, riechen oder mitmachen – ein Erlebnis für alle Sinne.

Budenzauber & Imbisskultur

Werden Sie zum Imbissbudenbesitzer! Aus der Perspektive hinter dem Tresen geben Sie selbst das beste Motiv für Ihren einmaligen Fotoshot zu Ihrem Besuch in Berlin. Stehtische mit Ketchupflaschen-Hörstationen lassen echtes Imbiss-Feeling aufkommen. Im Bereich des Berlin Scopes erhalten Sie einen ganz besonderen Blick auf Berlin und seine Buden sowie einen Einblick in die internationale Verbreitung des kultigen Snacks.

Zutaten & Gewürze

Treten Sie ein in die Gewürzkammer und erfahren Sie alles über das Geheimnis des gelben Pulvers - Riechstationen und Schubladenelemente bringen des Rätsels Lösung. Ein Wurstsofa mitten im Soßenstrom, überdimensionale Ketchuptropfen, Riesen-Pommes Frites uvm. – auf der Suche nach den perfekten Zutaten gibt es viel zu entdecken! Entdecken Sie außerdem unseren Currymat und erfahren Ihren ganz eigenen Currytyp!

Geschichte & Legende

...werden lebendig und nachvollziehbar in der simulierten Wohn- und Experimentierküche, wie sie etwa auch in der Geschichte um Herta Heuwer, Erfinderin der Chillup-Soße, den Raum zum Ausprobieren gegeben haben mag. Erfahren Sie außerdem Interessantes über die Legenden der Currywurst, denn nicht nur Berlin rühmt sich mit der Currywurst und ihrer Erfindung.

Ökologie & Fastfood

Sie meinen Ökologie und Fastfood passen nicht zusammen? Das muss nicht sein. Erfahren Sie, wie vollständig abbaubares Einmalgeschirr produziert wird, damit das Essen für unterwegs nicht der Umwelt schadet.

Übrigens, wussten Sie schon, dass es "Essen to go" schon vor über 5000 Jahren gab? Unser Zeitstrahl zeigt, wie sich unsere Essgewohnheiten von damals bis heute (offensichtlich kaum) verändert haben.

Kino & TV

Ob "Drei Damen vom Grill" oder Tatort-Kommissare von Nord bis Süd und Ost bis West: In Film und Fernsehen haben sie als Hauptdarsteller der Currywurst die schmackhafteste Nebenrolle gegeben. In einer exklusiven Zusammenstellung bester Szenen erleben Sie bekannte Protagonisten. In der humorvollen und preisgekrönten Dokumentation „Best of the Wurst“, finden Sie mit der Amerikanerin Grace Lee über die Currywurst einen Schlüssel zur Stadt Berlin und ihren Bewohnern.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Gedenkstättenbesuch am 19.10.2017, Die Gedenkstätte / Tip des Berliner Stadtmagazin

Gedenkstätte Berliner Mauer

Gedenkstätte Berliner Mauer

Bernauer Str. 111/119
13355 / Berlin
Tel.: 030 - 467 98 66 66

Gedenkstättenbesuch am 19.10.2017 ab 15:00Uhr

Die Gedenkstätte

Die Gedenkstätte Berliner Mauer erstreckt sich beidseits der Bernauer Straße und wird gegenwärtig erweitert. Auf dem ursprünglich in Ost-Berlin gelegenen Grenzstreifen wird die Außenausstellung zur Geschichte der Teilung, exemplarisch dargestellt am Beispiel der Bernauer Straße, ausgebaut. Dazu gehören das Denkmal zur Erinnerung an die geteilte Stadt und die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft sowie das Fenster des Gedenkens. Ebenso befindet sich auf diesem Areal die Kapelle der Versöhnung.

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite, die zum Westteil der Stadt gehörte, stehen das neu erbaute Besucherzentrum und das Dokumentationszentrum mit einem Aussichtsturm und der Ausstellung zum Mauerbau im August 1961. Bereits im S-Bahnhof Nordbahnhof befindet sich die Ausstellung "Grenz- und Geisterbahnhöfe im geteilten Berlin", welche die Auswirkungen des Mauerbaus auf das Verkehrsnetz der Stadt dokumentiert.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 19.10.2017, Vorderasiatisches Museum im Pergamonmuseum / Tip des Berliner Stadtmagazin

Vorderasiatisches Museum

Geschwister-Scholl-Straße 6
10117 / Berlin
Tel.: 030 - 266-424242

Ausstellungen am 19.10.2017 ab 10:00Uhr

Vorderasiatisches Museum im Pergamonmuseum

Ischtar-Tor und Fassade des Thronsaals Babylon, 6. Jh. v. Chr. Tonziegel, gebrannt und farbig glasiert
Foto: Maximilian Meisse, Vorderasiatisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin

Das Vorderasiatische Museum ist neben dem Louvre und dem British Museum eines der bedeutendsten Museen orientalischer Altertümer der Welt. Auf 2 000 Quadratmetern Ausstellungsfläche vermittelt es einen Eindruck von der 6 000 Jahre umfassenden Geschichte, Kultur und Kunst in Vorderasien.

Die Sammlung befindet sich im Südflügel des Pergamonmuseums und verteilt sich über 14 Säle. Unter den bedeutenden Baudenkmalen, Reliefs und kleineren Objekten befinden sich weltberühmte Exponate, die von deutschen Wissenschaftlern ausgegraben worden sind. Sie stammen aus den sumerischen, babylonischen, assyrischen und nordsyrisch-ostanatolischen Regionen, dem heutigen Irak, Syrien und der Türkei.

Einer der Hauptanziehungspunkte befindet sich in der Mittelachse des Gebäudeteiles. Dort erwarten den Besucher die weltberühmten Rekonstruktionen der riesigen, in leuchtenden Farben gehaltenen Prachtbauten Babylons: die Prozessionsstraße, das Ischtar-Tor und die Thronsaalfassade des Königs Nebukadnezar II. (604-562 v. Chr.). Unter Verwendung der glasierten Originalziegel, die aus zahlreichen Bruchstücken zusammengesetzt wurden, konnten Teile der Bauten in annähernd originaler Größe nachgebaut werden. Auf den Wandflächen finden sich Darstellungen von Löwen, Stieren und Drachen als Symbole der Hauptgottheiten Babylons.

Im Babylon-Saal befinden sich als besondere Anziehungspunkte das Modell des Hauptheiligtums des Stadtgottes Marduk, der "Turm zu Babel" und eine Kopie der bekannten Gesetzesstele des Königs Hammurabi.

Aufgrund von Renovierungsarbeiten können im Vorderasiatischen Museum voraussichtlich bis Ende März 2009 lediglich das Ischtator und die Prozessionsstraße besichtigt werden.

Bilder zur Veranstaltung

Ischtar-Tor Babylon, 6. Jh. v. Chr. Tonziegel, gebrannt und farbig glasiertIschtar-Tor von Babylon (Rekonstruktion) Babylon, 6. Jh. v. Chr.Ischtar-Tor von Babylon (Detail) Babylon, 6. Jh. v. Chr.Prozessionsstraße Detail: schreitender Löwe Babylon, 6. Jh. v. Chr. Tonziegel, gebrannt und farbig glasiertDrache vom Ischtar-Tor von Babylon (Rekonstruktion) Babylon, 6. Jh. v. Chr. links außen, 3. ReiheSchreitender Stier, Detail vom Ischtar-Tor von Babylon (Rekonstruktion) Babylon, 6. Jh. v. Chr.Siegesstele Asarhaddons aus Zincirli, 7. Jh. v. Chr., Höhe: 3,46 mOrthostatenrelief, Alabaster, Höhe: 130 cm, Breite: 73 cmSymbolsockel mit Inschrift, Alabaster, Höhe: 60 cm, Breite: 57 cm, Assur, 1243-1207 v. Chr
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Museumsbesuche am 19.10.2017, Skulpturensammlung im Bode-Museum / Tip des Berliner Stadtmagazin

Bode-Museum

Bode-Museum

Bodestraße 1
10178 / Berlin

Museumsbesuche am 19.10.2017 ab 10:00Uhr

Skulpturensammlung im Bode-Museum

Skulptur und Malerei 13.-18. Jh.

Die Skulpturensammlung besitzt Bildwerke vom frühen Mittelalter bis zum ausgehenden 18. Jahrhundert aus den deutschsprachigen Ländern, Frankreich, den Niederlanden, Italien und Spanien. Einen Sammlungsschwerpunkt bildet die Italienabteilung. Hauptwerke mittelalterlicher Skulptur wie die Madonna des Presbyter Martinus und der Schmerzensmann von Giovanni Pisano leiten über zu Meisterwerken der Frührenaissance. Glasierte Terrakotten von Luca della Robbia, die Pazzi-Madonna von Donatello und die Bildnisbüsten von Desiderio da Settignano, Francesco Laurana und Mino da Fiesole sind Glanzpunkte der Sammlung.

Ein weiterer Akzent liegt auf der spätgotischen deutschen Skulptur mit Werken von Hans Multscher, Tilman Riemenschneider, Hans Brüggemann, Niclaus Gerhaert von Leyden und Hans Leinberger. Die deutsche Renaissance- und Barockplastik ist mit Statuetten aus Alabaster und Elfenbein vertreten. Herausragend sind die monumentalen Ritterheiligen aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges.

Darüber hinaus besitzt das Museum eindrucksvolle Beispiele baugebundener Plastik. Die Gröninger Empore ist ein Hauptwerk der deutschen Romanik. Skulpturen von Andreas Schlüter und die Gruppe von sechs Feldherrnstatuen, die für den ehemaligen Wilhelmplatz geschaffen wurde, stehen für Berliner Bildhauerkunst des 17. und 18. Jahrhunderts. Rokoko und Frühklassizismus in Deutschland sind mit Arbeiten von Ignaz Günther, Joseph Anton Feuchtmayer, Edme Bouchardon, Pierre Puget und Jean Antoine Houdon vertreten.

In der Studiensammlung des neu eröffneten Bode-Museums sind zahlreiche italienische Bildwerke verschiedener Schulen, überwiegend aus der Zeit der Renaissance, zu sehen. Darunter befinden sich berühmte Stücke wie der Bronzekopf des Lodovico Gonzaga, das Kopffragment der "Prinzessin von Neapel" und die Flora-Büste, deren kunsthistorische Einordnung umstritten bzw. korrigiert worden ist. Schwerpunkte sind die Madonnenreliefs aus Ton, Stuck und Cartapesta aus dem 15. Jahrhundert, in deren Zentrum eine der bedeutendsten Madonnenkompositionen von Jacopo Sansovino aus dem 16. Jahrhundert steht, sowie einige erstmals seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges ausgestellte Fragmente erstrangiger Bildwerke.

Als besonderes Glanzlicht für zeitgenössisches bürgerliches Engagement ergänzt die "Kunstkammer Würth" mit 30 Werken aus der Sammlung des Industriellen, Kunstsammlers und Mäzens Reinhold Würth für drei Jahre in idealer Weise die Sammlung des Museums. Neben einem Kabinettschrank aus dem 17. Jahrhundert besteht der Schwerpunkt der Kunstkammer vorwiegend aus Kleinbildwerken in Elfenbein des 17. und 18. Jahrhunderts von Künstlern wie Leonhard Kern, Zacharias Hegewald, Joachim Henne, Adam Lenckhardt, Paul Egell oder Christoph Daniel Schenck. Des Weiteren finden sich in der Präsentation ein kostbarer Bernsteinaltar des 17. Jahrhunderts, eine von Paulus Ättinger teilvergoldete Silberarbeit, die eine Diana auf einem Hirsch zeigt, sowie gedrechselte Elfenbeinwerke.

Bode-Museum

Am Kupfergraben 1
10178 Berlin


Telefon Information Museumsinsel +49(0)30 - 2090-5577
Rollstuhlgeeignet

Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 20:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr


Bitte beachten Sie, dass die Kindergalerie im Bode-Museum wegen Instandsetzungsarbeiten am Mosaiktisch vom 1.2. bis zum 5.2.2010 geschlossen bleibt.

Verkehrsverbindungen

U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)


Link zum Berliner Stadtplan

Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin

Preise

Bode-Museum
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR
gültig für das Bode-Museum

Museumsinsel bis: 11.04.2010
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
einschließlich Sonderausstellung "Die Rückkehr der Götter"

Museumsinsel
12- EUR ermäßigt 6,- EUR
Museumsinsel Berlin

Drei-Tage-Karte
19,- EUR ermäßigt 9,50 EUR
gültig für Berliner Museen ohne Sonderausstellungen

Jahreskarte
40,- EUR ermäßigt 20,- EUR
ohne Sonderausstellungen
Die Jahreskarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte.

Jahreskarte Plus
80,- EUR ermäßigt 40,- EUR
einschließlich Sonderausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin
Gilt nur für Ausstellungen und Sonderausstellungen, die ausschließlich von den Staatlichen Museen zu Berlin veranstaltet und durchgeführt werden. Für Kooperationsausstellungen mit Dritten gelten Sonderkonditionen, die jeweils durch Aushang bekannt gegeben werden. Die Jahreskarte PLUS ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte PLUS.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 19.10.2017, Saurierwelt / Tip des Berliner Stadtmagazin

Museum für Naturkunde

Museum für Naturkunde

Invalidenstraße 43
10115 / Berlin
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Ausstellungen am 19.10.2017 ab 09:30Uhr

Saurierwelt

Wie sah die Welt vor 150 Millionen Jahren aus? Aus Tendaguru, dem heutigen Tansania in Ostafrika, stammt das weltweit größte Dinosaurierskelett des Brachiosaurus.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts startete eine Expedition im Auftrag des Museums für Naturkunde nach Tansania (Ostafrika), um nach Dinosaurier-Fossilien zu graben. Es sollte die bis heute erfolgreichste Dinosaurier-Grabung aller Zeiten werden. Am Tendaguru-Hügel bargen die Forscher die gigantische Menge von 250 Tonnen Knochen! Der Fund wurde nach Berlin gebracht und, soweit möglich, zu Skeletten montiert. Die meisten der in diesem Saal ausgestellten Dinosaurier-Skelette stammen von Tendaguru.
Übrigens: Mit Hilfe der „Juraskope“ können Sie die Dinosaurier wieder zum Leben erwecken.


Brachiosaurus brancai

Das Skelett des Brachiosauriers (Brachiosaurus brancai) ist mit einer Höhe von 13,27 Metern das größte montierte Dinosaurierskelett der Welt. Seine Knochen wurden bei der Tendaguru-Expedition gefunden. Der Saurier lebte vor 150 Millionen Jahren und ernährte sich von Pflanzen. Zurzeit beschäftigen sich Forscher mit der Frage, welche Tiere und Pflanzen mit dem Saurier zusammenlebten und welche statischen und physiologischen Probleme ein solcher 50-Tonnen-Gigant zu bewältigen hatte.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Naherholung am 19.10.2017, Gärten der Welt Im Erholungspark Marzahn / Tip des Berliner Stadtmagazin

Gärten der Welt

Gärten der Welt

Eisenacher Str. 99
12685 / Berlin

Naherholung am 19.10.2017 ab 09:00Uhr

Gärten der Welt Im Erholungspark Marzahn

Am 9. Mai 1987 öffnete in Berlin-Marzahn die Berliner Gartenschau auf ehemalig landwirtschaftlich genutzten Flächen als Geschenk der Gärtner an die Hauptstadt der DDR zu ihrem 750jährigen Bestehen ihre Tore.

Mit dem Fall der Berliner Mauer vollzogen sich Veränderungen. Der neue Name Erholungspark Marzahn (1991) war Programm. Der Park erhielt anstelle kleinteiliger Gartenthemen große Spiel und Liegewiesen und neue Spielplätze, Bäume wurden gepflanzt und die Sondergärten überarbeitet und ergänzt.

Es entstand eine 21 Hektar große vielfältig nutzbare Erholungslandschaft für die 300.000 Bewohner der umliegenden Großsiedlungen.

Mit der Eröffnung des Chinesischen Gartens im Oktober 2000 begann ein erneuter Wandel: Der Park stellt sich nun mit den „Gärten der Welt“ als überregional bekannter Wallfahrtsort für Gartenenthusiasten dar.
Ein Besuch lohnt sich!
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.