Mittwoch, 31. Mai 2017

Ausstellungen am 31.05.2017, "Die Mendelssohns in der Jägerstraße" / Tip des Berliner Stadtmagazin

Mendelssohn-Remise

Mendelssohn-Remise

Jägerstr. 51
10117 / Berlin
Tel.: 030 - 817047-26

Ausstellungen am 31.05.2017 ab 12:00Uhr

"Die Mendelssohns in der Jägerstraße"

10117 Berlin, Jägerstraße 51 - zw. Gendarmenmarkt und U-Bhf. Hausvogteiplatz -
Tel: 030-817 047 26 Fax: 030-817 047 27
E-Mail: mail[at]mendelssohn-remise.de

Öffnungszeiten: täglich jeweils 12-18 Uhr
Ausnahmen wegen Veranstaltungen: siehe dort
Eintritt frei, Spende erbeten
Zugang für Rollstuhlfahrer möglich

Die Dauerausstellung "Die Mendelssohns in der Jägerstraße", konzipiert für die 18. Jüdischen Kulturtage 2004, wird in der um 1890 als Kassenhalle errichteten, späteren Remise der Mendelssohn-Bank gezeigt: Es ist das Haus, in dessen Seitenflügel die ältesten Söhne des Philosophen und Kaufmanns Moses Mendelssohn, Joseph und Abraham Mendelssohn, 1815 das 1795 gegründete Bankhaus Mendelssohn etablierten. Der östliche Abschnitt der Jägerstraße, in der damals bereits die Königliche Giro- und Lehnbank und die Preußische Seehandlung existierten, gilt als Keimzelle des Berliner Bankenviertels. Von hier aus entwickelte sich die Bank unter den Nachfahren von Joseph Mendelsohn und Abraham Mendelssohn Bartholdy zur bedeutendsten Berliner Privatbank - bis zu ihrer unter den Nationalsozialisten erzwungenen Liquidation.

In mehreren Stationen erinnert die Ausstellung an die spannungsvolle Geschichte der Bank und an das Leben der Mendelssohn-Bankiers, die bis 1917 in den Bankhäusern oder in angrenzenden Palais wohnten. Das Mäzenatentum der Mendelssohns, dem die Berliner Museen wichtige Kunstwerke verdanken, wird ebenso dargestellt wie die karitativen Bemühungen der Familie. Ausgebreitet wird auch ihr eindrucksvolles, in der Jägerstraße geknüpftes Netzwerk der Beziehungen, Geschäftspartnerschaften und Freundschaften, das Vertreter der Wirtschaft, der Wissenschaften, der Musik und der bildenden Künste einbezog. Der Naturforscher Alexander von Humboldt, der Bildhauer Christian Daniel Rauch, die Komponisten und Musiker Felix und Fanny Mendelssohn Bartholdy, Clara Schumann und Joseph Joachim sowie der Historiker Leopold von Ranke gingen hier als Kunden wie auch als vertraute Gäste ein und aus.

Die Ausstellung thematisiert ferner die von den Nationalsozialisten erzwungene Liquidation der Mendelssohn-Bank sowie die Anstrengungen in der Nachkriegszeit, eine der bedeutendsten deutschen Familien dem Vergessen zu entreißen. Die Gründung der Mendelssohn Gesellschaft 1967 und die Gründung des inzwischen mit der Mendelssohn-Gesellschaft fusionierten Vereins Geschichtsforum Jägerstraße e.V. im Jahr 2005 zählen dazu.

Im Vorraum der Remise wird die Ausstellung durch eine Medienstation ergänzt, an der sich die Besucher Interviews mit Nachfahren sowie Kompositionen von Felix Mendelssohn Bartholdy, Fanny Hensel und Arnold Mendelssohn anhören können. Einzusehen sind dort ebenfalls der von der Berliner Staatsbibliothek 2007 hergestellte digitale Stammbaum der Mendelssohn-Familie über sieben Generationen sowie eine DVD-Dokumentation der szenischen Uraufführung des ersten Singspielfragments Felix Mendelssohn Bartholdys, aufgenommen anlässlich des Berliner Treffens der Nachkommen Moses Mendelssohns im Oktober 2007 in der Mendelssohn-Remise. -
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 31.05.2017, Präparationstechniken / Tip des Berliner Stadtmagazin

Museum für Naturkunde

Museum für Naturkunde

Invalidenstraße 43
10115 / Berlin
Tel.: 030 - 2093 - 8591

Ausstellungen am 31.05.2017 ab 09:30Uhr

Präparationstechniken

Die Präparationsausstellung wurde 2003 eröffnet. Hier werden in 18 Vitrinen anhand von mehr als 300 Exponaten nahezu alle wichtigen in unserem Museum praktizierten Präparationstechnologien erläutert.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Museumsbesuche am 31.05.2017, Currywurst / Tip des Berliner Stadtmagazin

Deutsches Currywurst Museum Berlin

Deutsches Currywurst Museum Berlin

Schützenstraße 70
10117 / Berlin
Tel.: 030 - 88718647

Museumsbesuche am 31.05.2017 ab 10:00Uhr

Currywurst

Gehen Sie auf Entdeckungstour und lüften Sie allerhand Geheimnisse rund um die Currywurst! Eine einzigartige interaktive Ausstellung erwartet Sie in Berlin! Ob sehen, hören, riechen oder mitmachen – ein Erlebnis für alle Sinne.

Budenzauber & Imbisskultur

Werden Sie zum Imbissbudenbesitzer! Aus der Perspektive hinter dem Tresen geben Sie selbst das beste Motiv für Ihren einmaligen Fotoshot zu Ihrem Besuch in Berlin. Stehtische mit Ketchupflaschen-Hörstationen lassen echtes Imbiss-Feeling aufkommen. Im Bereich des Berlin Scopes erhalten Sie einen ganz besonderen Blick auf Berlin und seine Buden sowie einen Einblick in die internationale Verbreitung des kultigen Snacks.

Zutaten & Gewürze

Treten Sie ein in die Gewürzkammer und erfahren Sie alles über das Geheimnis des gelben Pulvers - Riechstationen und Schubladenelemente bringen des Rätsels Lösung. Ein Wurstsofa mitten im Soßenstrom, überdimensionale Ketchuptropfen, Riesen-Pommes Frites uvm. – auf der Suche nach den perfekten Zutaten gibt es viel zu entdecken! Entdecken Sie außerdem unseren Currymat und erfahren Ihren ganz eigenen Currytyp!

Geschichte & Legende

...werden lebendig und nachvollziehbar in der simulierten Wohn- und Experimentierküche, wie sie etwa auch in der Geschichte um Herta Heuwer, Erfinderin der Chillup-Soße, den Raum zum Ausprobieren gegeben haben mag. Erfahren Sie außerdem Interessantes über die Legenden der Currywurst, denn nicht nur Berlin rühmt sich mit der Currywurst und ihrer Erfindung.

Ökologie & Fastfood

Sie meinen Ökologie und Fastfood passen nicht zusammen? Das muss nicht sein. Erfahren Sie, wie vollständig abbaubares Einmalgeschirr produziert wird, damit das Essen für unterwegs nicht der Umwelt schadet.

Übrigens, wussten Sie schon, dass es "Essen to go" schon vor über 5000 Jahren gab? Unser Zeitstrahl zeigt, wie sich unsere Essgewohnheiten von damals bis heute (offensichtlich kaum) verändert haben.

Kino & TV

Ob "Drei Damen vom Grill" oder Tatort-Kommissare von Nord bis Süd und Ost bis West: In Film und Fernsehen haben sie als Hauptdarsteller der Currywurst die schmackhafteste Nebenrolle gegeben. In einer exklusiven Zusammenstellung bester Szenen erleben Sie bekannte Protagonisten. In der humorvollen und preisgekrönten Dokumentation „Best of the Wurst“, finden Sie mit der Amerikanerin Grace Lee über die Currywurst einen Schlüssel zur Stadt Berlin und ihren Bewohnern.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 31.05.2017, geSchichten und beFunde / Tip des Berliner Stadtmagazin

Märkisches Museum

Märkisches Museum

Am Köllnischen Park 5
10179 / Berlin

Ausstellungen am 31.05.2017 ab 10:00Uhr

geSchichten und beFunde

Mittelalterliche Sakralkunst neu entdeckt

Relief (Detail), Heimsuchung, Berliner Marienkirche um 1470,
Foto: Peter Knüvener

Die Ausstellung wirft ein neues Licht auf sakrale mittelalterliche Kunstwerke aus Berlin und der Mark Brandenburg. Der bedeutendste Bestand dieser Kunst mit Tafelmalereien, Skulpturen, liturgischen Geräten und Textilien sowie Spolien mittelalterlicher Profanbauten befindet sich im Stadtmuseum Berlin.

Mit Hilfe der Getty Foundation ist es gelungen, diese zum Teil über 100-jährige Sammlung erstmals systematisch wissenschaftlich zu untersuchen. Die Ausstellung in und um Hofmanns Gotische Kapelle präsentiert die aktuellen Befunde zu Technologie, Funktion, Geschichte und Bedeutung der hochrangigen Kunstwerke.

Gleichzeitig wurde die bisherige Dauerausstellung sakraler Kunst im Märkischen Museum überarbeitet, um auch dort die jüngsten Forschungsergebnisse nachvollziehen zu können.

Bilder zur Veranstaltung

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 31.05.2017, Hier ist Berlin! / Tip des Berliner Stadtmagazin

Märkisches Museum

Märkisches Museum

Am Köllnischen Park 5
10179 / Berlin

Ausstellungen am 31.05.2017 ab 10:00Uhr

Hier ist Berlin!

Schätze und Geschichte(n) aus der Sammlung des Stadtmuseums

Nicht nur den klassischen Flaneur, auch den heutigen Touristen lädt Berlin zum Spazieren, Verweilen und Entdecken ein. Anlass genug, sich der Metapher des Stadtspaziergangs zu bedienen, bevor 2012 im ehemaligen Marinehaus am Köllnischen Park die vollständige Berliner Geschichtsausstellung präsentiert wird.

So „spaziert“ der Besucher sternförmig in Mitte und von dort nach Tiergarten, Moabit, Charlottenburg, Wilmersdorf und Friedrichshain. Er durchwandert dabei die Zeiten und entdeckt die markanten Einschnitte eines Ortes. Das Bild der realen Stadt vor Augen, kann er sich anhand von Stadtplanausschnitten orientieren und das in den Blick genommene Objekt einordnen. Topographische und thematische Zusammenhänge, die sich beim Durchwandern Berlins im Maßstab 1:1 oft nur schwer erschließen, werden im Museum komprimiert vorgestellt.

JEDEN MITTWOCH IM MONAT
15 Uhr | FÜHRUNG
Führung zur Stadt- und Regionalgeschichte, Große Halle, Gotische Kapelle, Waffenhalle, Zunftsaal, Gerichtsbarkeit im Mittelalter, Stadtmodelle etc.

MÄRKISCHES MUSEUM | Stadtmuseum Berlin
Am Köllnischen Park 5 | 10179 Berlin
Infoline: (030) 24002-162

Öffnungszeiten:
Di, Do, Fr-So: 10-18 Uhr | Mi: 12-20 Uhr

Eintritt:
5,00 Euro / ermäßigt 3,00 Euro
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 31.05.2017, Museumsdruckerei Gerd Schneider / Tip des Berliner Stadtmagazin

FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum

FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum

Adalbertstraße 95A
10999 / Berlin
Tel.: 030 - 50 58 52 33

Ausstellungen am 31.05.2017 ab 12:00Uhr

Museumsdruckerei Gerd Schneider

Eine Schulklasse beim Druckworkshop

Die “Buchdruckerei Otto Schneider” in der Ritterstr. 12–14 war die letzte traditionelle Buchdruckerei im ehemaligen “Exportviertel Ritterstraße”. 1928 von Otto Schneider gegründet, wurde sie bis 2001 von dessen Sohn Gerd weiterbetrieben. Heute betreuen ehrenamtlich tätige Buchdrucker und Maschinensetzer zusammen mit Gerd Schneider die Museumsdruckerei und -setzerei. Sie verfügt über eine umfangreiche Ausstattung historischer Bleischriften, Ornamente und Messing- bzw. Schmucklinien, einen Heidelberger Tiegel, eine Automatic-Frontex-Schnellpresse und eine Linotype-Setzmaschine.

Bilder zur Veranstaltung

In der historischen Druckerei und Setzerei
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 31.05.2017, THE STORY OF BERLIN / Tip des Berliner Stadtmagazin

THE STORY OF BERLIN

THE STORY OF BERLIN

Kurfürstendamm 207-208
10719 / Berlin
Tel.: 030 - 887 20 100

Ausstellungen am 31.05.2017 ab 10:00Uhr

THE STORY OF BERLIN

Der Zeittunnel
Foto: Story Of Berlin

In der Erlebnisausstellung THE STORY OF BERLIN erleben Sie in 23 Themenräumen, ausgestattet mit moderner Multimediatechnik und begehbaren Kulissen, eine spannende Reise durch 800 Jahre Stadtgeschichte. Museum ganz anders!

Zum Ausstellungsbesuch gehört eine Führung durch eine originale Bunkeranlage aus der Zeit des Kalten Krieges, die sich unter dem Kurfürstendamm versteckt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Naherholung am 31.05.2017, Gärten der Welt Im Erholungspark Marzahn / Tip des Berliner Stadtmagazin

Gärten der Welt

Gärten der Welt

Eisenacher Str. 99
12685 / Berlin

Naherholung am 31.05.2017 ab 09:00Uhr

Gärten der Welt Im Erholungspark Marzahn

Am 9. Mai 1987 öffnete in Berlin-Marzahn die Berliner Gartenschau auf ehemalig landwirtschaftlich genutzten Flächen als Geschenk der Gärtner an die Hauptstadt der DDR zu ihrem 750jährigen Bestehen ihre Tore.

Mit dem Fall der Berliner Mauer vollzogen sich Veränderungen. Der neue Name Erholungspark Marzahn (1991) war Programm. Der Park erhielt anstelle kleinteiliger Gartenthemen große Spiel und Liegewiesen und neue Spielplätze, Bäume wurden gepflanzt und die Sondergärten überarbeitet und ergänzt.

Es entstand eine 21 Hektar große vielfältig nutzbare Erholungslandschaft für die 300.000 Bewohner der umliegenden Großsiedlungen.

Mit der Eröffnung des Chinesischen Gartens im Oktober 2000 begann ein erneuter Wandel: Der Park stellt sich nun mit den „Gärten der Welt“ als überregional bekannter Wallfahrtsort für Gartenenthusiasten dar.
Ein Besuch lohnt sich!
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Museumsbesuche am 31.05.2017, DDR Museum / Tip des Berliner Stadtmagazin

DDR Museum

DDR Museum

Karl-Liebknecht-Str. 1
10178 / Berlin
Tel.: 030-847 123 73 - 1

Museumsbesuche am 31.05.2017 ab 10:00Uhr

DDR Museum

Geschichte zum Anfassen

Willkommen in einem der interaktivsten Museen der Welt!
Das DDR Museum ist ein einzigartiges und außergewöhnliches Museum und eines der meistbesuchten Museen Berlins. Drei Faktoren unterscheiden das Museum von allen anderen Museen.

1. Das Thema
Das DDR Museum widmet sich als einziges Museum dem Leben in der ehemaligen DDR und erweitert das Blickfeld der Aufarbeitung damit von Stasi und Mauer um das alltägliche Leben. Wie hat sich das Leben vom Leben im Westen unterschieden? Wie hat der Staat das Leben der Menschen beeinflusst? Wo war die Diktatur im Alltag spürbar? Was sind die so oft aufgezählten positiven Errungenschaften der DDR und sind diese wirklich positiv? Und haben die Vorurteile aus Filmen und Anekdoten ihre Richtigkeit oder sind diese grundfalsch? Auf amüsante und ironische Weise werden diese Fragen in der Dauerausstellung aufgeworfen und beantwortet.

2. Das Konzept
Die Dauerausstellung nimmt das Motto „Geschichte zum Anfassen" wörtlich: Sie betreten eine Plattenbausiedlung im Maßstab 1:20 und müssen dabei alle Ihre Sinne mitnehmen. Informationen und Exponate verbergen sich hinter Schubläden, Schränken und Türen. Die Exponate können angefasst und benutzt werden, die Küche riecht noch original nach DDR, der Trabi lädt zur virtuellen Rundfahrt ein. Das aus normalen Museen bekannte Dogma des Schauens mit den Augen wird zu einem Sinn unter vielen, den Sie benutzen müssen - die Ausstellung wird zu einem Erlebnis, das DDR Museum zum vielleicht interaktivsten Museum der Welt.

3. Die Institution
Das DDR Museum finanziert sich nicht aus Ihren Steuergeldern, sondern allein aus seinem Betrieb. Durch diese private Finanzierung ist es keine Behörde, sondern ein Museum, das schnell reagieren und sich auf Ihre Wünsche einstellen kann. Besucherorientierung ist im DDR Museum nicht nur ein Schlagwort, sondern oberste Leitlinie. Auf diese Weise ist es bereits nach einem Jahr eines der meistbesuchten Museen Berlins geworden.

Montag - Sonntag
10 - 20 Uhr

Samstag
10 - 22 Uhr


kein Ruhetag

Normaler Eintritt: 5,50 €
Ermäßigt: 3,50 €


Gruppen/P.: 4,00 €

Schülergruppen/P.: 3,50 €
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Museumsbesuche am 31.05.2017, Märkisches Museum / Tip des Berliner Stadtmagazin

Märkisches Museum

Märkisches Museum

Am Köllnischen Park 5
10179 / Berlin

Museumsbesuche am 31.05.2017 ab 10:00Uhr

Märkisches Museum

1874 als „Märkisches Provinzial-Museum“ gegründet und untergebracht im 1908 eröffneten Gebäude am Köllnischen Park, ist das Märkische Museum heute das Stammhaus der Stiftung Stadtmuseum Berlin. Der 1899-1908 durch den Stadtbaurat Ludwig Hoffmann errichtete Gebäudekomplex ist ein virtuos inszeniertes Ensemble, das im Sinne des Historismus an die Stilsprache der norddeutschen Gotik und der Renaissance anknüpft. Besonders markant ist der stadtbildprägende, an den Turm des Ratzeburger Doms erinnernde rote Backsteinturm. Außerdem wird der vielgliedrige Staffelgiebel der Fronleichnamskapelle der Katharinenkirche zu Brandenburg zitiert. Nicht nur am Außenbau finden sich historische Zitate, in die Innenräume wurden viele Spolien aus untergegangenen Bauten Berlins und der Mark eingefügt. All dies macht das Märkische Museum zu einem bedeutenden Denkmal der europäischen Museumsarchitektur.
In den letzten Jahren ist es gelungen, die entstellenden Einbauten der Nachkriegszeit zu beseitigen und den unverwechselbaren Charakter dieses „Museums der Berliner“ Raum für Raum wiederzugewinnen. Die „Gotische Kapelle“ mit der reichen Sammlung mittelalterlicher Skulpturen und die rekonstruierte „Große Halle“ sind heute wieder zu erleben, ebenso der „Zunftsaal“ und die „Waffenhalle“, die sich bewusst an die historische Gestaltung anlehnen.
Für die Zukunft stehen die Gewinnung weiterer Schauflächen im Keller und im Dachgeschoß, die Verbesserung der Servicebereiche und die Grundsanierung der technischen Infrastruktur an. Nach Abschluss der Bauarbeiten, die sich über mehrere Jahre hinziehen werden, können die umfassenden kulturhistorischen Sammlungen des Stadtmuseums von den prähistorischen Siedlungsspuren bis zum Anbruch des 20. Jahrhunderts im Märkischen Museum gezeigt werden. Die Darstellung der jüngsten Zeitgeschichte muss hingegen einem künftigen Erweiterungsbau vorbehalten bleiben.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Museumsbesuche am 31.05.2017, Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Kommunikation / Tip des Berliner Stadtmagazin

Museum für Kommunikation Berlin

Museum für Kommunikation Berlin

Leipziger Straße 16
10117 / Berlin
Tel.: 030 - 202 94 0

Museumsbesuche am 31.05.2017 ab 09:00Uhr

Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Kommunikation

Die Dauerausstellung des Museums für Kommunikation Berlin

Die Dauerausstellung des Museums veranschaulicht die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunftsperspektiven der Informationsgesellschaft. Ausgehend vom Lichthof als architektonischem Schlüsselraum, erschließt sich das gesamte Haus über die Galerien.

Kommunikation ist Alltag. Sie ist so selbstverständlich, dass wir uns ihrer nicht bewusst sind. Aber was ist Kommunikation? Welche Rolle spielt sie für uns? Kommen wir auch ohne Kommunikation aus? Ihre Bedeutung wird in der Kommunikationsgalerie im Erdgeschoss spielerisch erfahrbar.

Die Themengalerien des 1. und 2. Geschosses widmen sich anhand verschiedenster Exponate zentralen Fragen: Wie verändern Medien unseren Blick auf die Wahrnehmung von Raum und Zeit? Welche Auswirkung hat die Beschleunigung des Personen-, Waren- und Datenverkehrs? Wie werden Nachrichten geschützt? Wie ändert sich die Selbstdarstellung von Institutionen und Nationen? Wie haben Medien den Krieg und dessen Wahrnehmung verändert? Welche Rolle spielen die Massenmedien in unserer Gesellschaft?

An die Galerien schließen sich die Sammlungssäle an, welche die angesprochenen Themen aus technikgeschichtlicher Perspektive vertiefen: im 1. Galeriegeschoss zur Postgeschichte, zur Lese- und Schreibkultur sowie zur Telekommunikation und im 2. Geschoss zur Funk- und Fernsehtechnik.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 31.05.2017, System Erde / Tip des Berliner Stadtmagazin

Museum für Naturkunde

Museum für Naturkunde

Invalidenstraße 43
10115 / Berlin
Tel.: 030 - 2093 - 8591

Ausstellungen am 31.05.2017 ab 09:30Uhr

System Erde

Seit ihrer Entstehung verändert sich die Erde ständig. Die Lebewesen müssen sich anpassen, beeinflussen aber ihrerseits auch das System Erde.

Große Naturereignisse formten unsere Erde und verändern sie noch heute. Vulkanismus, Erdbeben und Meteoriteneinschläge hinterlassen oft erhebliche Spuren in der Landschaft und beeinflussen die Bedingungen für Lebewesen oft erheblich.

Multimedia-Globus

Der multifunktionale Globus mit einem Monitor zeigt Filmsequenzen und Animationen, die Naturereignisse im Saal "System Erde" veranschaulichen. Themen der Filme sind "Vulkanismus", "Meteoritenkrater", "Atmosphäre", "Gebirgsbildung" und "Plattentektonik". Außerdem vermittelt der Globus Einblicke in den schalenartigen Aufbau der Erde.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 31.05.2017, Saurierwelt / Tip des Berliner Stadtmagazin

Museum für Naturkunde

Museum für Naturkunde

Invalidenstraße 43
10115 / Berlin
Tel.: 030 - 2093 - 8591

Ausstellungen am 31.05.2017 ab 09:30Uhr

Saurierwelt

Wie sah die Welt vor 150 Millionen Jahren aus? Aus Tendaguru, dem heutigen Tansania in Ostafrika, stammt das weltweit größte Dinosaurierskelett des Brachiosaurus.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts startete eine Expedition im Auftrag des Museums für Naturkunde nach Tansania (Ostafrika), um nach Dinosaurier-Fossilien zu graben. Es sollte die bis heute erfolgreichste Dinosaurier-Grabung aller Zeiten werden. Am Tendaguru-Hügel bargen die Forscher die gigantische Menge von 250 Tonnen Knochen! Der Fund wurde nach Berlin gebracht und, soweit möglich, zu Skeletten montiert. Die meisten der in diesem Saal ausgestellten Dinosaurier-Skelette stammen von Tendaguru.
Übrigens: Mit Hilfe der „Juraskope“ können Sie die Dinosaurier wieder zum Leben erwecken.


Brachiosaurus brancai

Das Skelett des Brachiosauriers (Brachiosaurus brancai) ist mit einer Höhe von 13,27 Metern das größte montierte Dinosaurierskelett der Welt. Seine Knochen wurden bei der Tendaguru-Expedition gefunden. Der Saurier lebte vor 150 Millionen Jahren und ernährte sich von Pflanzen. Zurzeit beschäftigen sich Forscher mit der Frage, welche Tiere und Pflanzen mit dem Saurier zusammenlebten und welche statischen und physiologischen Probleme ein solcher 50-Tonnen-Gigant zu bewältigen hatte.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 31.05.2017, Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart – Berlin / Tip des Berliner Stadtmagazin

Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin

Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin

Invalidenstraße 50
10557 / Berlin
Tel.: +49 - (0)30 - 3978 3

Ausstellungen am 31.05.2017 ab 10:00Uhr

Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart – Berlin

Der Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin beherbergt reiche Sammlungen zeitgenössischer Kunst, die in einer Vielzahl von Ausstellungen gezeigt werden. Er ist das größte Haus der Nationalgalerie, deren umfassende Bestände außerdem in der Alten Nationalgalerie, der Neuen Nationalgalerie, der Friedrichswerderschen Kirche, dem Museum Berggruen und der Sammlung Scharf-Gerstenberg zu finden sind.

Wie schon aus dem Namen hervorgeht, diente der Hamburger Bahnhof einst einem gänzlich anderen Zweck. Als Endbahnhof der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wurde er im Dezember 1846 in Betrieb genommen. Den spätklassizistischen Kopfbau hatte der Architekt und Eisenbahnpionier Friedrich Neuhaus entworfen. Er lieferte den späteren Berliner Bahnhofsgebäuden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein architektonisches Vorbild. Heute ist er als einziges historisches Bahnhofsgebäude jener Zeit in der Stadt erhalten.

Mit dem wachsenden Verkehrsaufkommen auf den Schienen konnte der Hamburger Bahnhof trotz einiger Umbauten nicht Schritt halten, sodass 1884 seine Stilllegung folgte. In den nächsten 20 Jahren wurde er zu Wohn- und Verwaltungszwecken genutzt, bevor er 1904 eine Umwidmung als Ausstellungshaus erfuhr, passenderweise für das Verkehrs- und Baumuseum. Dafür wurde die historische Halle, die sich hinter dem Eingangsbereich erstreckt, angebaut. 1909 folgte der Bau des östlichen Ehrenhofflügels, 1914 begann die Errichtung des westlichen Flügels. Trotz des Ersten Weltkriegs konnte dieser 1916 fertiggestellt werden. Damit war das bis heute gültige Erscheinungsbild zur Invalidenstraße hin festgelegt. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Gebäude 1943 mehrmals schwer beschädigt. Anschließend lag es während der deutschen Teilung für Jahrzehnte ungenutzt im Niemandsland zwischen West- und Ost-Berlin.

Erst im Februar 1984 ging der Hamburger Bahnhof in die Verwaltung des Senats von West-Berlin über und wurde anlässlich der 750-Jahr-Feier der Stadt teilweise restauriert. Mit der Ausstellung „Reise nach Berlin“ wurde der Bahnhof 1987 erstmals nach über vierzig Jahren wieder museal genutzt. Ein Jahr später übergab der Senat das Gebäude der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Künftig sollte in ihm ein Museum für zeitgenössische Kunst eingerichtet werden. Nach einem umfassenden Umbau und der Sanierung durch den Architekten Josef Paul Kleihues wurde der Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin am 2. November 1996 eröffnet. Das Gebäude wurde im Zuge dieser letzten Baumaßnahmen durch Kleihues um einen Anbau an der Wasserseite erweitert.

Die im Jahr 2004 ins Haus gelangte Dauerleihgabe der Friedrich Christian Flick Collection machte eine umfängliche Erweiterung des Museums notwendig. Hierfür wurden die hinter dem Haupthaus liegenden Speditionshallen vom Architekturbüro Kuehn Malvezzi umgebaut und durch einen Übergang mit dem historischen Gebäude verbunden. Mit diesen sogenannten Rieckhallen hat sich die Ausstellungsfläche von 7.000 auf 13.000 Quadratmeter fast verdoppelt. Heute gehört die Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof zu den größten und wichtigsten öffentlichen Sammlungen für zeitgenössische Kunst weltweit.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 31.05.2017, Museumssammlungen / Tip des Berliner Stadtmagazin

Freilandmuseum Domäne Dahlem

Freilandmuseum Domäne Dahlem

Königin-Luise-Straße 49
14195 / Berlin
Tel.: 030 - 66 63 00-0

Ausstellungen am 31.05.2017 ab 10:00Uhr

Museumssammlungen

Die Spezialsammlung der Domäne Dahlem rund um die Themen Landwirtschaft und Ernährung seit 1800 umfasst Gemälde, Graphiken, Skulpturen, kunsthandwerkliche Objekte, Alltagsgegenstände, Textilien und Spielzeug bis hin zu Landmaschinen und Traktoren. Hinzu kommt die bedeutende Sammlung Armbruster mit Bienenwohnungen und Imkergeräten, Modellen und Dioramen.

Neben dem Objektbestand (9.000) gibt es eine Präsenzbibliothek mit 16.500 Bucheinheiten, eine Dokumentensammlung (8.000) sowie ein umfangreiches Bild- und Medienarchiv (130.000), u.a. dem Fotoarchiv des Berliner Agrarjournalisten Hans Haase.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 31.05.2017, Kosmos und Sonnensystem / Tip des Berliner Stadtmagazin

Museum für Naturkunde

Museum für Naturkunde

Invalidenstraße 43
10115 / Berlin
Tel.: 030 - 2093 - 8591

Ausstellungen am 31.05.2017 ab 09:30Uhr

Kosmos und Sonnensystem

Foto: MfN

Kosmos und Sonnensystem

Wie entstanden unser Universum und unser Sonnensystem? Was geschieht im Inneren von Sternen? Wie lange werden unsere Sonne und die Erde noch existieren?

Das neu gestaltete Treppenhaus des Museum lädt die Besucher zu einer Reise durch Raum und Zeit ein. Als uralte Boten des Sonnensystems erzählen Meteorite die Geschichte von der Bildung unserer Planeten.

Meteorite vom Mars

Sind Steine vom Mars eigentlich rot? Bislang hat keine Raumsonde jemals Material von dort mit auf die Erde gebracht. Meteorite, die durch gewaltige Asteroideneinschläge aus der Planetenoberfläche gesprengt wurden sind die einzigen Proben, die wir vom Mars untersuchen können. Bestaunen Sie einige dieser seltenen Stücke in unserer Ausstellung.

HIER

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 31.05.2017, Mineraliensaal / Tip des Berliner Stadtmagazin

Museum für Naturkunde

Museum für Naturkunde

Invalidenstraße 43
10115 / Berlin
Tel.: 030 - 2093 - 8591

Ausstellungen am 31.05.2017 ab 09:30Uhr

Mineraliensaal

In der mineralogischen Schausammlung, dem weitgehend original erhaltenen Saal aus dem 19. Jahrhundert, erwarten den Besucher 1077 Mineralarten.
Darunter befinden sich wertvolle Stücke, die Alexander von Humboldt in Russland gesammelt hat.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 31.05.2017, Die Archenhold-Sternwarte / Tip des Berliner Stadtmagazin

Archenhold-Sternwarte

Archenhold-Sternwarte

Alt-Treptow 1
12435 / Berlin
Tel.: 030 - 536 063 719

Ausstellungen am 31.05.2017 ab 14:00Uhr

Die Archenhold-Sternwarte

F. S. Archenhold (Gründer der Sternwarte) am großen Refraktor zur Sonnenfinsternis 1928; Bild aus dem Familienbesitz der Archenholds

Fotos und Texte vermitteln eine Übersicht zur Geschichte der Archenhold-Sternwarte von ihren Anfängen bis heute. Durch eine chronologische und thematische Darstellung werden auch politische und kulturelle Zusammenhänge deutlich.
Die wichtigsten Etappen ihrer wechselvollen Geschichte, wie beispielsweise den Besuch Albert Einsteins, beleuchten Informationstafeln mit interessanten Bildern und Dokumenten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 31.05.2017, Vorderasiatisches Museum im Pergamonmuseum / Tip des Berliner Stadtmagazin

Vorderasiatisches Museum

Geschwister-Scholl-Straße 6
10117 / Berlin
Tel.: 030 - 266-424242

Ausstellungen am 31.05.2017 ab 10:00Uhr

Vorderasiatisches Museum im Pergamonmuseum

Ischtar-Tor und Fassade des Thronsaals Babylon, 6. Jh. v. Chr. Tonziegel, gebrannt und farbig glasiert
Foto: Maximilian Meisse, Vorderasiatisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin

Das Vorderasiatische Museum ist neben dem Louvre und dem British Museum eines der bedeutendsten Museen orientalischer Altertümer der Welt. Auf 2 000 Quadratmetern Ausstellungsfläche vermittelt es einen Eindruck von der 6 000 Jahre umfassenden Geschichte, Kultur und Kunst in Vorderasien.

Die Sammlung befindet sich im Südflügel des Pergamonmuseums und verteilt sich über 14 Säle. Unter den bedeutenden Baudenkmalen, Reliefs und kleineren Objekten befinden sich weltberühmte Exponate, die von deutschen Wissenschaftlern ausgegraben worden sind. Sie stammen aus den sumerischen, babylonischen, assyrischen und nordsyrisch-ostanatolischen Regionen, dem heutigen Irak, Syrien und der Türkei.

Einer der Hauptanziehungspunkte befindet sich in der Mittelachse des Gebäudeteiles. Dort erwarten den Besucher die weltberühmten Rekonstruktionen der riesigen, in leuchtenden Farben gehaltenen Prachtbauten Babylons: die Prozessionsstraße, das Ischtar-Tor und die Thronsaalfassade des Königs Nebukadnezar II. (604-562 v. Chr.). Unter Verwendung der glasierten Originalziegel, die aus zahlreichen Bruchstücken zusammengesetzt wurden, konnten Teile der Bauten in annähernd originaler Größe nachgebaut werden. Auf den Wandflächen finden sich Darstellungen von Löwen, Stieren und Drachen als Symbole der Hauptgottheiten Babylons.

Im Babylon-Saal befinden sich als besondere Anziehungspunkte das Modell des Hauptheiligtums des Stadtgottes Marduk, der "Turm zu Babel" und eine Kopie der bekannten Gesetzesstele des Königs Hammurabi.

Aufgrund von Renovierungsarbeiten können im Vorderasiatischen Museum voraussichtlich bis Ende März 2009 lediglich das Ischtator und die Prozessionsstraße besichtigt werden.

Bilder zur Veranstaltung

Ischtar-Tor Babylon, 6. Jh. v. Chr. Tonziegel, gebrannt und farbig glasiertIschtar-Tor von Babylon (Rekonstruktion) Babylon, 6. Jh. v. Chr.Ischtar-Tor von Babylon (Detail) Babylon, 6. Jh. v. Chr.Prozessionsstraße Detail: schreitender Löwe Babylon, 6. Jh. v. Chr. Tonziegel, gebrannt und farbig glasiertDrache vom Ischtar-Tor von Babylon (Rekonstruktion) Babylon, 6. Jh. v. Chr. links außen, 3. ReiheSchreitender Stier, Detail vom Ischtar-Tor von Babylon (Rekonstruktion) Babylon, 6. Jh. v. Chr.Siegesstele Asarhaddons aus Zincirli, 7. Jh. v. Chr., Höhe: 3,46 mOrthostatenrelief, Alabaster, Höhe: 130 cm, Breite: 73 cmSymbolsockel mit Inschrift, Alabaster, Höhe: 60 cm, Breite: 57 cm, Assur, 1243-1207 v. Chr
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Sehenswert am 31.05.2017, 360° Berlin / Tip des Berliner Stadtmagazin

Berliner Fernsehturm

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10178 / Berlin
Tel.: 030 - 24 75 75-0

Sehenswert am 31.05.2017 um 09:00Uhr

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