Mittwoch, 16. März 2016

Ausstellungen am 16.03.2016, Geschichte wird gemacht! / Tip des Berliner Stadtmagazin

FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum

FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum

Adalbertstraße 95A
10999 / Berlin
Tel.: 030 - 50 58 52 33

Ausstellungen am 16.03.2016 ab 12:00Uhr

Geschichte wird gemacht!

Berlin am Kottbusser Tor

In der Ausstellung "Geschichte wird gemacht"

Die Gegend um das Kottbusser Tor steht in der öffentlichen Wahrnehmung bis heute für kritisch diskutierte Sanierungskonzepte und Bürgerproteste. 2003 wurde das Gebiet - nach 40 Jahren - aus der Sanierung entlassen. Das Kreuzberg Museum nahm dies zum Anlass, die Anwohner aufzurufen, ihre Sicht der Geschichte der Stadterneuerung darzustellen. Über 60 junge und ältere Menschen, deutscher und nichtdeutscher Herkunft, meldeten sich. Zusammen haben sie ein Jahr lang geschrieben, gesammelt, recherchiert, Interviews gegeben und geführt, fotografiert, Visionen entwickelt, reproduziert, gebaut, geklebt, gescannt ... Herausgekommen ist eine spannende Ausstellung über die Geschichte von 40 Jahren Stadtsanierung und Protestbewegung am Kottbusser Tor.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Museumsbesuche am 16.03.2016, Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Kommunikation / Tip des Berliner Stadtmagazin

Museum für Kommunikation Berlin

Museum für Kommunikation Berlin

Leipziger Straße 16
10117 / Berlin
Tel.: 030 - 202 94 0

Museumsbesuche am 16.03.2016 ab 09:00Uhr

Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Kommunikation

Die Dauerausstellung des Museums für Kommunikation Berlin

Die Dauerausstellung des Museums veranschaulicht die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunftsperspektiven der Informationsgesellschaft. Ausgehend vom Lichthof als architektonischem Schlüsselraum, erschließt sich das gesamte Haus über die Galerien.

Kommunikation ist Alltag. Sie ist so selbstverständlich, dass wir uns ihrer nicht bewusst sind. Aber was ist Kommunikation? Welche Rolle spielt sie für uns? Kommen wir auch ohne Kommunikation aus? Ihre Bedeutung wird in der Kommunikationsgalerie im Erdgeschoss spielerisch erfahrbar.

Die Themengalerien des 1. und 2. Geschosses widmen sich anhand verschiedenster Exponate zentralen Fragen: Wie verändern Medien unseren Blick auf die Wahrnehmung von Raum und Zeit? Welche Auswirkung hat die Beschleunigung des Personen-, Waren- und Datenverkehrs? Wie werden Nachrichten geschützt? Wie ändert sich die Selbstdarstellung von Institutionen und Nationen? Wie haben Medien den Krieg und dessen Wahrnehmung verändert? Welche Rolle spielen die Massenmedien in unserer Gesellschaft?

An die Galerien schließen sich die Sammlungssäle an, welche die angesprochenen Themen aus technikgeschichtlicher Perspektive vertiefen: im 1. Galeriegeschoss zur Postgeschichte, zur Lese- und Schreibkultur sowie zur Telekommunikation und im 2. Geschoss zur Funk- und Fernsehtechnik.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 16.03.2016, System Erde / Tip des Berliner Stadtmagazin

Museum für Naturkunde

Museum für Naturkunde

Invalidenstraße 43
10115 / Berlin
Tel.: 030 - 2093 - 8591

Ausstellungen am 16.03.2016 ab 09:30Uhr

System Erde

Seit ihrer Entstehung verändert sich die Erde ständig. Die Lebewesen müssen sich anpassen, beeinflussen aber ihrerseits auch das System Erde.

Große Naturereignisse formten unsere Erde und verändern sie noch heute. Vulkanismus, Erdbeben und Meteoriteneinschläge hinterlassen oft erhebliche Spuren in der Landschaft und beeinflussen die Bedingungen für Lebewesen oft erheblich.

Multimedia-Globus

Der multifunktionale Globus mit einem Monitor zeigt Filmsequenzen und Animationen, die Naturereignisse im Saal "System Erde" veranschaulichen. Themen der Filme sind "Vulkanismus", "Meteoritenkrater", "Atmosphäre", "Gebirgsbildung" und "Plattentektonik". Außerdem vermittelt der Globus Einblicke in den schalenartigen Aufbau der Erde.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 16.03.2016, Die Archenhold-Sternwarte / Tip des Berliner Stadtmagazin

Archenhold-Sternwarte

Archenhold-Sternwarte

Alt-Treptow 1
12435 / Berlin
Tel.: 030 - 536 063 719

Ausstellungen am 16.03.2016 ab 14:00Uhr

Die Archenhold-Sternwarte

F. S. Archenhold (Gründer der Sternwarte) am großen Refraktor zur Sonnenfinsternis 1928; Bild aus dem Familienbesitz der Archenholds

Fotos und Texte vermitteln eine Übersicht zur Geschichte der Archenhold-Sternwarte von ihren Anfängen bis heute. Durch eine chronologische und thematische Darstellung werden auch politische und kulturelle Zusammenhänge deutlich.
Die wichtigsten Etappen ihrer wechselvollen Geschichte, wie beispielsweise den Besuch Albert Einsteins, beleuchten Informationstafeln mit interessanten Bildern und Dokumenten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Museumsbesuche am 16.03.2016, Dauerausstellung: AlliiertenMuseum Rundgang / Tip des Berliner Stadtmagazin

AlliiertenMuseum

AlliiertenMuseum

Clayallee 135 - Outp
14195 / Berlin
Tel.: 030 / 81 81 99 -0

Museumsbesuche am 16.03.2016 ab 10:00Uhr

Dauerausstellung: AlliiertenMuseum Rundgang

Der Rundgang durch die Dauerausstellung beginnt im Outpost Theater. Ausgangspunkt ist der Einmarsch der Truppen der Westmächte am 4. Juli 1945 in ihre Berliner Besatzungssektoren. Das Großphoto im Foyer des Gebäudes zeigt vor allem Frauen und Kinder sowie einige ältere Männer, die im zerstörten Berlin den Einmarsch verfolgen. Ein ähnliches Motiv findet der Besucher auch im Foyer des Bibliotheksgebäudes. Fast genau 50 Jahre später, am 4. September 1994, verfolgt hier die West-Berliner Bevölkerung die letzte Parade der westalliierten Truppen auf der "Straße des 17. Juni". Damit ging die einzigartige Geschichte der Westmächte und Berlin zu Ende. Aus den Siegern und Besatzern von einst waren Verbündete und Freunde geworden.

Die Dauerausstellung ist chronologisch in zwei Abschnitte unterteilt, die räumlich auf die beiden Gebäude Outpost Theater und Nicholson-Gedenkbibliothek verteilt sind. Im "Outpost" werden die Jahre 1945 bis 1950 beleuchtet. Im Mittelpunkt steht die Geschichte der Berliner Luftbrücke 1948/49.

Die Ausstellungssequenz in der Bibliothek widmet sich der Zeit von 1951 bis 1994. Hier konzentriert sich die Präsentation auf die militärischen Konfrontationen während des Kalten Krieges. Den Höhepunkt stellt das restaurierte Segment aus dem berühmten Spionagetunnel dar, der 1953/54 vom amerikanischen und britischen Nachrichtendienst gebaut wurde, um die sowjetischen Kommunikationslinien in Berlin anzuzapfen. Im Abspann dieses Ausstellungsteils werden dann schlaglichtartig auch die Ereignisse von der Deutschen Einheit am 3. Oktober 1990 bis zum Abzug der Westmächte vier Jahre später gestreift.

Das Freigelände zwischen den beiden Gebäuden präsentiert die herausragenden Großobjekte des Museums. Sie alle verweisen auf das Hauptproblem, mit dem sich die Westmächte von Anbeginn in Berlin auseinandersetzen mussten: den Zugang nach Berlin. Die Stadt hatte nach Kriegsende mitten in der sowjetischen Besatzungszone gelegen und die Zugangsrechte waren von den späteren Siegermächten nicht klar geregelt worden. Die erste große Krise kam im Juni 1948 mit der sowjetischen Blockade, die von den Westmächten mit der Luftbrücke beantwortet wurde. Im Zentrum des Freigeländes steht daher ein Flugzeug vom Typ "Hastings", das von der Royal Air Force während der Luftbrücke eingesetzt wurde. Dahinter befindet sich der Restaurant Waggon des französischen Militärzuges. Täglich verkehrten zwischen den Westzonen und Berlin Militärzüge der drei Westmächte. Sie dienten neben der militärischen Versorgung vor allem als Frühwarnsystem für den Fall einer erneuten Blockade. Und schließlich kann hier auch der Besucher das weltberühmte Kontrollhäuschen vom Checkpoint Charlie in Augenschein nehmen. Als Ausstellungsobjekt verweist es auf die unterbrochene Freizügigkeit innerhalb der Stadt. Ergänzt wird das Ensemble der Großobjekte durch ein "Stück" der Berliner Mauer sowie einen Wachturm, Symbole für die militärisch streng bewachte Sektorengrenze auf Seiten der DDR.

Alle Erläuterungen in der Ausstellung sind in den Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch abgefasst.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Freizeitangebote am 16.03.2016, Zoobesuch im Zoologischen Garten am Bahnhof Zoo / Tip des Berliner Stadtmagazin

Zoologischer Garten Berlin

Zoologischer Garten Berlin

Hardenbergplatz 8
10787 / Berlin
Tel.: 030 - 254 01

Freizeitangebote am 16.03.2016 um 09:00Uhr

Zoobesuch im Zoologischen Garten am Bahnhof Zoo

Familienspass

Öffnungszeiten

Elefantentor

01. Januar - 20. März: 9.00 - 17.00 Uhr
(Kassenschluss: 16.30 Uhr)

21. März - 14. September: 9.00 - 19.00 Uhr
(Kassenschluss: 18.00 Uhr)

15. September - 25. Oktober: 9.00 - 18.00 Uhr (Kassenschluss: 17.30 Uhr)

26. Oktober - 30. Dezember: 9.00 - 17.00 Uhr (Kassenschluss: 16.30 Uhr)

24. Dezember: 9.00 - 14.00 Uhr

31. Dezember: 9.00 - 17.00 Uhr



Bitte beachten Sie, dass die Tierhäuser etwas früher schließen. Wir bitten um Ihr Verständnis.


Die Fütterungen finden jeden Tag in der Woche statt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Tiere keine Maschinen sind und es zuweilen aus triftigem Anlass zu Veränderungen der Fütterungszeiten kommen kann.

* 10.30 Uhr Eisbären
* 13.45 Uhr Königspinguine
* 14.00 Uhr Wölfe, Wildhunde, Nasenbären, Braunbären
* 14.15 Uhr Flusspferde
* 14.30 Uhr Kormorane
* 15.30 Uhr Menschenaffen
* 15.30 Uhr Pelikane

* Seelöwen
10.30 + 15.15 Uhr
* Seehunde & Seebären
11.00 + 13.30 Uhr
* Panda
11.30 + 15.00 Uhr
* Tropenaffenhaus
12.00 + 14.00 + 16.00 Uhr
* Raubtierhaus
Sommerzeit 14.30 Uhr - außer Mo + Do
Winterzeit 15.30 Uhr - außer Mo + Do

Schuler’s GastZoonomie
im Zoologischen Garten Berlin

Mitten im Zoologischen Garten Berlin bietet Ihnen unsere Gastronomie mit Restaurant und Waldschänke Deftiges, Erlesenes und Köstliches.

Gastro-Plätze gibt es inmitten des Zoo Berlin reichlich – drinnen wie draußen:

• das Hauptrestaurant für rund 200 Gäste
• die Südterrasse mit 300 weiteren Sitzgelegenheiten
• die gemütliche Waldschänke ist für ca. 80 Personen genau richtig.
Unser Tipp:

Wer mit seinen Gästen, Kollegen und Verwandten in einem ganz besonderen Rahmen feiern möchte, lädt in das Aquarium oder das Flusspferdhaus ein oder feiert im Lichtensteinsalon (70 Personen).

Denn: Sie können bei uns auch Feste feiern!
Wir haben jede Menge Ideen für unvergesslich gute Feste.
Ob Familienfest, Firmen-Tagung, Präsentation und anderen Anlässe - wir bieten den außergewöhnlichen Rahmen für private und geschäftliche Anlässe in einer einzigartigen, exotischen Umgebung.

Feiern Sie Ihr Fest mit dem Service und dem Komfort des Schuler-Gastronomie-Teams. Wir verwöhnen Sie mit kulinarischen Köstlichkeiten ganz nach Ihrem Geschmack. Ob rustikales Büfett, exquisites Menü oder das wirklich ausgefallenes Affenbüffett; Sprechen Sie mit uns, wir beraten Sie gerne.

Informationen und Buchungen unter: (030) 25401-279


Der Zoo Berlin ist sehr gut zu erreichen, so unmittelbar am nach ihm benannten Bahnhof und damit nur 2 Minuten vom Haltepunkt zweier U-Bahnen und diverser S-Bahnlinien gelegen.

Also am besten das Auto stehen lassen und ganz umweltfreundlich in den Zoo fahren - mit S-Bahn, U-Bahn, Bus oder Bahn.
S-Bahn

* S-Bahnhof Zoologischer Garten (S5 + S7 + S75 + S9 )

U-Bahn

* U-Bahnhof Zoologischer Garten (U2 + U9)
* U-Bahnhof Kurfürstendamm (U1 + U9)

Bus

* ca. 15 Buslinien
* Expressbus zum Flughafen
* diverse Nachtbuslinien

Bahn

* Regionalbahn (RE1 + RE2 + RE10 + RE14)
* Fernbahn über Hauptbahnhof

Verbindungen unter www.bahn.de
Auto

Sie haben diverse Möglichkeiten, zum Zoo zu fahren. Die für Sie günstigste wählen Sie am besten mit einem Routenplaner.

Der Bahnhof Zoologischer Garten ist gut ausgeschildert - diese Wegweisung führt Sie zum Hardenbergplatz, an dem sie Parkplätze sowie den Eingang Löwentor finden.

Kostenpflichtige Parkplätze finden Sie im gesamten Umfeld des Zoos. Sie sind allerdings sehr rar, gerade auf dem Hardenbergplatz, der durch den An- und Abreiseverkehr am Bahnhof Zoo oft zugestaut ist.

Bringen Sie also ein wenig Geduld für die Parkplatzsuche mit oder weichen Sie auf eines der kostenpflichtigen Parkhäuser aus.

* Parkhaus Nürnberger Straße (2 Minuten vom Eingang Elefantentor und vom Aquarium)
* Parkhaus Budapester Straße (2 Minuten vom Eingang Elefantentor und vom Aquarium, 5 Minuten vom Löwentor)

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Museumsbesuche am 16.03.2016, Dauerausstellung / Tip des Berliner Stadtmagazin

Bröhan-Museum

Bröhan-Museum

Schloßstraße 1a
14059 / Berlin
Tel.: 030 - 326 906 00

Museumsbesuche am 16.03.2016 ab 10:00Uhr

Dauerausstellung

Neupräsentation der Sammlung

Das Bröhan-Museum ist ein international ausgerichtetes Spezial- und Epochenmuseum für Jugendstil, Art Deco und Funktionalismus (1889–1939). Die Bestände gliedern sich in zwei Hauptgebiete: Kunsthandwerk und Bildende Kunst.

Die Museumskonzeption folgt dem Prinzip der Präsentation von Kunstobjekten als Raumensembles. Die Zeitspanne vom Jugendstil als Wegbereiter der Moderne bis zum Art Deco und Funktionalismus wird durch ausgewählte Beispiele aus Glas, Keramik, Porzellan, Silber und Metall in Kombination mit Möbeln, Teppichen, Beleuchtungskörpern, Graphiken und Gemälden repräsentativ dargestellt. Die Sammlung veranschaulicht die Gleichwertigkeit verschiedener Kunstäußerungen.

Sammlungs-Schwerpunkte sind Arbeiten des französischen und belgischen Art Nouveau, des deutschen und skandinavischen Jugendstils sowie Ensembles des französischen Art Deco. Das Bröhan-Museum ist Hort einer außergewöhnlich reichen Porzellansammlung bedeutender Manufakturen (KPM Berlin, Kgl. Kopenhagen, Meißen, Nymphenburg, Sèvres, Rozenburg etc.) ebenso wie von Metall- und Glasarbeiten der wichtigsten Künstler und Firmen dieser Zeit, einschließlich der wegweisenden industriellen Produktion.
Das Spektrum umfaßt u.a. herausragende Beispiele folgender Künstler und Firmen: Emile Gallé und Joh. Loetz Wwe., Möbel von Eugène Gaillard, Hector Guimard, Louis Majorelle, Peter Behrens, Bruno Paul und Richard Riemerschmid, Möbelensembles von Jacques-Emile Ruhlmann, Art-Deco Kunst wie die Schmiedearbeiten von Edgar Brandt, Silber von Jean Puiforcat, Paris, und Georg Jensen, Kopenhagen. Im 3. Obergeschoss ist jeweils ein Kabinett dem belgischen Jugendstilkünstler Henry van de Velde und dem Wiener Secessionskünstler Josef Hoffmann gewidmet.

Bedeutende Entwerfer serieller Gestaltung der Epoche von 1900 bis 1939 sind mit exemplarischen Arbeiten vertreten wie Friedrich Adler, Albinmüller, Christopher Dresser, Jan Eisenloeffel, Hermann Gretsch, Archibald Knox, Joseph Maria Olbrich, Trude Petri und Wilhelm Wagenfeld.

Die Bildersammlung des Bröhan-Museums umfasst insbesondere Maler der Berliner Secession wie Hans Baluschek, Karl Hagemeister, Willy Jaeckel, Walter Leistikow und Franz Skarbina.
Der vom Kubismus beeinflusste Jean Lambert-Rucki ist mit einer umfangreichen Gemäldegruppe vertreten und bildet eine adäquate Ergänzung zu den französischen Art Deco-Möbeln.
Seit dem 25-jährigen Bestehen des Museums, im Dezember 1998, sind Gemälde, Pastelle und Zeichnungen in einer Bildergalerie in der 1. Etage zu sehen.

Das Bröhan-Museum trägt den Namen seines Gründers Karl H. Bröhan (6.7.1921-2.1.2000), der anlässlich seines 60. Geburtstages seine Privatsammlung der Stadt Berlin schenkte. Die Kunstsammlung war von ihm kontinuierlich aufgebaut und seit 1973 in einer Dahlemer Villa der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden. Am 14. Oktober 1983 bezog die Sammlung Räume in dem spätklassizistischen, zum Charlottenburger Schloss-Ensemble gehörenden ehemaligen Kasernengebäude. 1994 wurde das Bröhan-Museum Landesmuseum. Durch die internationale Bedeutung der Sammlung nimmt das Bröhan-Museum innerhalb des Museumsstandortes Berlin und über nationale Grenzen hinaus einen wichtigen Platz ein.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Naherholung am 16.03.2016, Gärten der Welt Im Erholungspark Marzahn / Tip des Berliner Stadtmagazin

Gärten der Welt

Gärten der Welt

Eisenacher Str. 99
12685 / Berlin

Naherholung am 16.03.2016 ab 09:00Uhr

Gärten der Welt Im Erholungspark Marzahn

Am 9. Mai 1987 öffnete in Berlin-Marzahn die Berliner Gartenschau auf ehemalig landwirtschaftlich genutzten Flächen als Geschenk der Gärtner an die Hauptstadt der DDR zu ihrem 750jährigen Bestehen ihre Tore.

Mit dem Fall der Berliner Mauer vollzogen sich Veränderungen. Der neue Name Erholungspark Marzahn (1991) war Programm. Der Park erhielt anstelle kleinteiliger Gartenthemen große Spiel und Liegewiesen und neue Spielplätze, Bäume wurden gepflanzt und die Sondergärten überarbeitet und ergänzt.

Es entstand eine 21 Hektar große vielfältig nutzbare Erholungslandschaft für die 300.000 Bewohner der umliegenden Großsiedlungen.

Mit der Eröffnung des Chinesischen Gartens im Oktober 2000 begann ein erneuter Wandel: Der Park stellt sich nun mit den „Gärten der Welt“ als überregional bekannter Wallfahrtsort für Gartenenthusiasten dar.
Ein Besuch lohnt sich!
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 16.03.2016, Präparationstechniken / Tip des Berliner Stadtmagazin

Museum für Naturkunde

Museum für Naturkunde

Invalidenstraße 43
10115 / Berlin
Tel.: 030 - 2093 - 8591

Ausstellungen am 16.03.2016 ab 09:30Uhr

Präparationstechniken

Die Präparationsausstellung wurde 2003 eröffnet. Hier werden in 18 Vitrinen anhand von mehr als 300 Exponaten nahezu alle wichtigen in unserem Museum praktizierten Präparationstechnologien erläutert.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 16.03.2016, THE STORY OF BERLIN / Tip des Berliner Stadtmagazin

THE STORY OF BERLIN

THE STORY OF BERLIN

Kurfürstendamm 207-208
10719 / Berlin
Tel.: 030 - 887 20 100

Ausstellungen am 16.03.2016 ab 10:00Uhr

THE STORY OF BERLIN

Der Zeittunnel
Foto: Story Of Berlin

In der Erlebnisausstellung THE STORY OF BERLIN erleben Sie in 23 Themenräumen, ausgestattet mit moderner Multimediatechnik und begehbaren Kulissen, eine spannende Reise durch 800 Jahre Stadtgeschichte. Museum ganz anders!

Zum Ausstellungsbesuch gehört eine Führung durch eine originale Bunkeranlage aus der Zeit des Kalten Krieges, die sich unter dem Kurfürstendamm versteckt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 16.03.2016, geSchichten und beFunde / Tip des Berliner Stadtmagazin

Märkisches Museum

Märkisches Museum

Am Köllnischen Park 5
10179 / Berlin

Ausstellungen am 16.03.2016 ab 10:00Uhr

geSchichten und beFunde

Mittelalterliche Sakralkunst neu entdeckt

Relief (Detail), Heimsuchung, Berliner Marienkirche um 1470,
Foto: Peter Knüvener

Die Ausstellung wirft ein neues Licht auf sakrale mittelalterliche Kunstwerke aus Berlin und der Mark Brandenburg. Der bedeutendste Bestand dieser Kunst mit Tafelmalereien, Skulpturen, liturgischen Geräten und Textilien sowie Spolien mittelalterlicher Profanbauten befindet sich im Stadtmuseum Berlin.

Mit Hilfe der Getty Foundation ist es gelungen, diese zum Teil über 100-jährige Sammlung erstmals systematisch wissenschaftlich zu untersuchen. Die Ausstellung in und um Hofmanns Gotische Kapelle präsentiert die aktuellen Befunde zu Technologie, Funktion, Geschichte und Bedeutung der hochrangigen Kunstwerke.

Gleichzeitig wurde die bisherige Dauerausstellung sakraler Kunst im Märkischen Museum überarbeitet, um auch dort die jüngsten Forschungsergebnisse nachvollziehen zu können.

Bilder zur Veranstaltung

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 16.03.2016, Einheimische Tiere / Tip des Berliner Stadtmagazin

Museum für Naturkunde

Museum für Naturkunde

Invalidenstraße 43
10115 / Berlin
Tel.: 030 - 2093 - 8591

Ausstellungen am 16.03.2016 ab 09:30Uhr

Einheimische Tiere

In eindrucksvollen Großdioramen werden Tiere in einer ihrer Umwelt nachempfundenen Kulisse gezeigt. Außerdem finden Sie über 300 Vogelpräparate.

Sie repräsentieren nahezu alle mitteleuropäischen Vogelarten und ihre Lebensräume. Einzelvitrinen zeigen die in internationalen Präparationswettbewerben preisgekrönten Vogelpräparate und den jeweiligen "Vogel des Jahres".

Alpendioramen

Diese Großdioramen entstanden zwischen 1918 und 1925. Weil Reisen damals noch keine Selbstverständlichkeit waren, dienten Dioramen dazu, Besuchern fremde Landschaften näher zu bringen. Um Tiefenwirkung zu erzielen, wurde die Landschaft auf gewölbten Decken und Wänden gemalt, während man Tiere und Pflanzen im Vordergrund drapierte. Dieses Großdiorama versetzt die Besucher in eine historische Alpenlandschaft vor mehr als hundert Jahren, als dort noch Steinbock, Bartgeier und Braunbär lebten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 16.03.2016, Evolution in Aktion / Tip des Berliner Stadtmagazin

Museum für Naturkunde

Museum für Naturkunde

Invalidenstraße 43
10115 / Berlin
Tel.: 030 - 2093 - 8591

Ausstellungen am 16.03.2016 ab 09:30Uhr

Evolution in Aktion

Wie entstehen neue Arten? Was ist Selektion? Hier lernen Sie Mechanismen der Evolution kennen.

Sie sind für Aussehen, Verhalten und Vielfalt der Tiere und Pflanzen verantwortlich. Hier zeigen wir, wie das prächtige Gefieder des Pfaus zu erklären ist, wenn er damit doch kaum mehr fliegen kann oder warum das Zebra seine Streifen hat.


Biodiversitätswand

Farben- und Formenvielfalt der belebten Natur, wie wir sie in dieser Installation zeigen, wird auch Sie in ihren Bann ziehen. Gezeigt werden etwa 3000 präparierte Tierarten. Die heute existierende Artenvielfalt ist natürlich noch viel höher, man schätzt sie auf 4 bis 40 Millionen. Noch kennen wir erst einen kleinen Teil. Ständig werden neue Arten entdeckt und dokumentiert, viele davon von den Wissenschaftlern dieses Museums. Als Belegexemplare - sogenannte Typen - gelangen sie dann in die wissenschaftliche Sammlung des Hauses und stehen somit Forschern der ganzen Welt zur Verfügung.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Museumsbesuche am 16.03.2016, Märkisches Museum / Tip des Berliner Stadtmagazin

Märkisches Museum

Märkisches Museum

Am Köllnischen Park 5
10179 / Berlin

Museumsbesuche am 16.03.2016 ab 10:00Uhr

Märkisches Museum

1874 als „Märkisches Provinzial-Museum“ gegründet und untergebracht im 1908 eröffneten Gebäude am Köllnischen Park, ist das Märkische Museum heute das Stammhaus der Stiftung Stadtmuseum Berlin. Der 1899-1908 durch den Stadtbaurat Ludwig Hoffmann errichtete Gebäudekomplex ist ein virtuos inszeniertes Ensemble, das im Sinne des Historismus an die Stilsprache der norddeutschen Gotik und der Renaissance anknüpft. Besonders markant ist der stadtbildprägende, an den Turm des Ratzeburger Doms erinnernde rote Backsteinturm. Außerdem wird der vielgliedrige Staffelgiebel der Fronleichnamskapelle der Katharinenkirche zu Brandenburg zitiert. Nicht nur am Außenbau finden sich historische Zitate, in die Innenräume wurden viele Spolien aus untergegangenen Bauten Berlins und der Mark eingefügt. All dies macht das Märkische Museum zu einem bedeutenden Denkmal der europäischen Museumsarchitektur.
In den letzten Jahren ist es gelungen, die entstellenden Einbauten der Nachkriegszeit zu beseitigen und den unverwechselbaren Charakter dieses „Museums der Berliner“ Raum für Raum wiederzugewinnen. Die „Gotische Kapelle“ mit der reichen Sammlung mittelalterlicher Skulpturen und die rekonstruierte „Große Halle“ sind heute wieder zu erleben, ebenso der „Zunftsaal“ und die „Waffenhalle“, die sich bewusst an die historische Gestaltung anlehnen.
Für die Zukunft stehen die Gewinnung weiterer Schauflächen im Keller und im Dachgeschoß, die Verbesserung der Servicebereiche und die Grundsanierung der technischen Infrastruktur an. Nach Abschluss der Bauarbeiten, die sich über mehrere Jahre hinziehen werden, können die umfassenden kulturhistorischen Sammlungen des Stadtmuseums von den prähistorischen Siedlungsspuren bis zum Anbruch des 20. Jahrhunderts im Märkischen Museum gezeigt werden. Die Darstellung der jüngsten Zeitgeschichte muss hingegen einem künftigen Erweiterungsbau vorbehalten bleiben.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 16.03.2016, Ständige Ausstellung / Tip des Berliner Stadtmagazin

Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen

Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen

Potsdamer Straße 2
10785 / Berlin
Tel.: 030 - 300 903 - 0

Ausstellungen am 16.03.2016 ab 10:00Uhr

Ständige Ausstellung

Im Mittelpunkt der Ständigen Ausstellung stehen die beiden Leitmedien Film und Fernsehen, von ihren Anfängen bis in die Gegenwart: So reicht die Ausstellung zur Geschichte des Films von der Zeitungsannonce des Wintergarten-Programms 1895 bis zu Exponaten, die die jeweils aktuellsten Träger des Deutschen Filmpreises repräsentieren. Neben den Entwicklungen der deutschen Filmgeschichte sind die internationalen Beziehungen – vor allem zu Hollywood – ein weiterer Schwerpunkt. Die Leistung und das Schicksal der von den Nationalsozialisten ins Exil getriebenen Filmkünstler finden in einem eigenen Raum besondere Aufmerksamkeit. Die Schau zum deutschen Fernsehen hingegen reicht von den ersten Experimenten mit der Direktübertragung elektronischer Bilder bis zu deren selbstverständlicher Verfügbarkeit im heutigen Alltag. Die Ständige Ausstellung stellt Bezüge von der Mediengeschichte zu Kultur und Gesellschaft wie auch zu politischen Ereignissen her. Denn die Umbrüche der deutschen Geschichte – vom Kaiserreich zur Weimarer Republik, vom Nationalsozialismus zu den Nachkriegsentwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland und der DDR bis hin zur Wiedervereinigung – boten dem Film wie auch dem Fernsehen immer wieder neue und zum Teil drastisch veränderte oder eingeschränkte künstlerische, wirtschaftliche und politische Bedingungen. Phasen der vergleichsweise freien Entfaltung und solche der rigiden Kontrolle folgten aufeinander. Einzigartige Exponate aus den reichen Sammlungen der Deutschen Kinemathek und zentrale Szenen aus den Filmen veranschaulichen die wichtigsten Entwicklungen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 16.03.2016, Die KPM Welt / Tip des Berliner Stadtmagazin

Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin

Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin

Wegelystraße 1
10623 / Berlin
Tel.: 030 - 39009-0

Ausstellungen am 16.03.2016 ab 10:00Uhr

Die KPM Welt

Die außergewöhnliche Dauerausstellung „KPM WELT“ lädt ab dem 07.09.2007 zu einem rund 500 m langen Rundgang durch die Produktionsstätte des ältesten noch in Berlin existierenden Handwerks­betriebes ein: in die im Jahre 1763 von Friedrich dem Großen erworbene Porzellan-Manufaktur, die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin.

Eintrittspreise:
Eintritt: 10 €
Ermäßigt: 5 € (Kinder 13-18 Jahre, Studenten, Behinderte ab 50%)
Kinder bis 12 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen: frei
Audioguide: Deutsch und Englisch 2 € (zzgl. Eintritt)
Öffentliche Führungen: 12 € pro Person, ermäßigt: 7 € pro Person
Kinderführungen: 20 € pro Person
Exklusive Führungen: 10 € pro Person plus Führungspauschale ab 45 €
Führungen zu Sonderthemen: 12 € pro Person, erm. 7 €

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 16.03.2016, Mineraliensaal / Tip des Berliner Stadtmagazin

Museum für Naturkunde

Museum für Naturkunde

Invalidenstraße 43
10115 / Berlin
Tel.: 030 - 2093 - 8591

Ausstellungen am 16.03.2016 ab 09:30Uhr

Mineraliensaal

In der mineralogischen Schausammlung, dem weitgehend original erhaltenen Saal aus dem 19. Jahrhundert, erwarten den Besucher 1077 Mineralarten.
Darunter befinden sich wertvolle Stücke, die Alexander von Humboldt in Russland gesammelt hat.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 16.03.2016, Kosmos und Sonnensystem / Tip des Berliner Stadtmagazin

Museum für Naturkunde

Museum für Naturkunde

Invalidenstraße 43
10115 / Berlin
Tel.: 030 - 2093 - 8591

Ausstellungen am 16.03.2016 ab 09:30Uhr

Kosmos und Sonnensystem

Foto: MfN

Kosmos und Sonnensystem

Wie entstanden unser Universum und unser Sonnensystem? Was geschieht im Inneren von Sternen? Wie lange werden unsere Sonne und die Erde noch existieren?

Das neu gestaltete Treppenhaus des Museum lädt die Besucher zu einer Reise durch Raum und Zeit ein. Als uralte Boten des Sonnensystems erzählen Meteorite die Geschichte von der Bildung unserer Planeten.

Meteorite vom Mars

Sind Steine vom Mars eigentlich rot? Bislang hat keine Raumsonde jemals Material von dort mit auf die Erde gebracht. Meteorite, die durch gewaltige Asteroideneinschläge aus der Planetenoberfläche gesprengt wurden sind die einzigen Proben, die wir vom Mars untersuchen können. Bestaunen Sie einige dieser seltenen Stücke in unserer Ausstellung.

HIER

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 16.03.2016, Vorderasiatisches Museum im Pergamonmuseum / Tip des Berliner Stadtmagazin

Vorderasiatisches Museum

Geschwister-Scholl-Straße 6
10117 / Berlin
Tel.: 030 - 266-424242

Ausstellungen am 16.03.2016 ab 10:00Uhr

Vorderasiatisches Museum im Pergamonmuseum

Ischtar-Tor und Fassade des Thronsaals Babylon, 6. Jh. v. Chr. Tonziegel, gebrannt und farbig glasiert
Foto: Maximilian Meisse, Vorderasiatisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin

Das Vorderasiatische Museum ist neben dem Louvre und dem British Museum eines der bedeutendsten Museen orientalischer Altertümer der Welt. Auf 2 000 Quadratmetern Ausstellungsfläche vermittelt es einen Eindruck von der 6 000 Jahre umfassenden Geschichte, Kultur und Kunst in Vorderasien.

Die Sammlung befindet sich im Südflügel des Pergamonmuseums und verteilt sich über 14 Säle. Unter den bedeutenden Baudenkmalen, Reliefs und kleineren Objekten befinden sich weltberühmte Exponate, die von deutschen Wissenschaftlern ausgegraben worden sind. Sie stammen aus den sumerischen, babylonischen, assyrischen und nordsyrisch-ostanatolischen Regionen, dem heutigen Irak, Syrien und der Türkei.

Einer der Hauptanziehungspunkte befindet sich in der Mittelachse des Gebäudeteiles. Dort erwarten den Besucher die weltberühmten Rekonstruktionen der riesigen, in leuchtenden Farben gehaltenen Prachtbauten Babylons: die Prozessionsstraße, das Ischtar-Tor und die Thronsaalfassade des Königs Nebukadnezar II. (604-562 v. Chr.). Unter Verwendung der glasierten Originalziegel, die aus zahlreichen Bruchstücken zusammengesetzt wurden, konnten Teile der Bauten in annähernd originaler Größe nachgebaut werden. Auf den Wandflächen finden sich Darstellungen von Löwen, Stieren und Drachen als Symbole der Hauptgottheiten Babylons.

Im Babylon-Saal befinden sich als besondere Anziehungspunkte das Modell des Hauptheiligtums des Stadtgottes Marduk, der "Turm zu Babel" und eine Kopie der bekannten Gesetzesstele des Königs Hammurabi.

Aufgrund von Renovierungsarbeiten können im Vorderasiatischen Museum voraussichtlich bis Ende März 2009 lediglich das Ischtator und die Prozessionsstraße besichtigt werden.

Bilder zur Veranstaltung

Ischtar-Tor Babylon, 6. Jh. v. Chr. Tonziegel, gebrannt und farbig glasiertIschtar-Tor von Babylon (Rekonstruktion) Babylon, 6. Jh. v. Chr.Ischtar-Tor von Babylon (Detail) Babylon, 6. Jh. v. Chr.Prozessionsstraße Detail: schreitender Löwe Babylon, 6. Jh. v. Chr. Tonziegel, gebrannt und farbig glasiertDrache vom Ischtar-Tor von Babylon (Rekonstruktion) Babylon, 6. Jh. v. Chr. links außen, 3. ReiheSchreitender Stier, Detail vom Ischtar-Tor von Babylon (Rekonstruktion) Babylon, 6. Jh. v. Chr.Siegesstele Asarhaddons aus Zincirli, 7. Jh. v. Chr., Höhe: 3,46 mOrthostatenrelief, Alabaster, Höhe: 130 cm, Breite: 73 cmSymbolsockel mit Inschrift, Alabaster, Höhe: 60 cm, Breite: 57 cm, Assur, 1243-1207 v. Chr
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 16.03.2016, Das Zimmer des Astronomen / Tip des Berliner Stadtmagazin

Archenhold-Sternwarte

Archenhold-Sternwarte

Alt-Treptow 1
12435 / Berlin
Tel.: 030 - 536 063 719

Ausstellungen am 16.03.2016 ab 14:00Uhr

Das Zimmer des Astronomen

Der Meridiankreis

Im rekonstruierten Beobachtungsraum eines Astronomen des 19. Jahrhunderts befindet sich ein aufwändig restaurierter Meridiankreis aus der Sternwarte Bogenhausen bei München von 1891. Weitere Werkzeuge und Hilfsmittel illustrieren, was es bedeutete, damals eine astronomische Messung vorzunehmen.

Meridiankreise sind Präzisionsinstrumente, die von der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis weit ins 20. Jahrhundert hinein eines der Hauptinstrumente für die Winkel messende Astronomie darstellten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Freizeitangebote am 16.03.2016, Wildpark / Tip des Berliner Stadtmagazin

Wildpark Johannismühle

Wildpark Johannismühle

Johannismühle 2
15837 / Baruth / OT Klasdorf

Freizeitangebote am 16.03.2016 um 10:00Uhr

Wildpark

Den Wildpark Johannismühle finden Sie im schönen Baruther Urstromtal zwischen Baruth und Golßen, direkt an der B 96. Die Eiszeit gab der reizvollen Landschaft ihr Gepräge. Auf dem heute über 100 ha großen umfriedeten Gelände empfängt Sie eine in ihrer Vielfalt einmalige Wald-, Wiesen- und Teichlandschaft. Hier können Sie unsere heimischen Wildarten ohne störende Zäune in ihrem riesigen Freilauf hautnah entdecken und beobachten. Sie werden erstaunt sein, wie vielfältig sich Ihnen unsere brandenburgische Heimat darbietet. Hohe Kiefern, dichte Schonungen, reizvoller Mischwald, Trockenrasen und Feuchtbiotope sind der natürliche Lebensraum für unsere Wildtierarten in freier Natur oder teilweise in Gehegen.

Behindertenfreundliche Rundwanderwege führen Sie an die schönsten Stellen des Wildparkes mit Plätzen zum Verweilen.Haben Sie etwas Zeit und Geduld, dann werden Sie Mufflons, Schwarz-, Rot- und Damwild, Wisente, Auerochsen, Wildpferde, Braun- und Schwarzbären, Grauwölfe, weiße Wölfe, Luchse, Fisch- und Seeadler, Uhu, Schnee-Eulen, Bartkäuze, Eisvögel, Schwarzspechte und vieles andere mehr nah erleben.

Hunde dürfen nicht in den Wildpark!

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

Ausstellungen am 16.03.2016, Mauer | Stücke / Tip des Berliner Stadtmagazin

Märkisches Museum

Märkisches Museum

Am Köllnischen Park 5
10179 / Berlin

Ausstellungen am 16.03.2016 ab 10:00Uhr

Mauer | Stücke

Dauerpräsentation sieben originaler Mauerteile vor dem Märkischen Museum

Vom 9.11.03 bis auf weiteres

Zwei mit einem „Königskopf“ von Kiddy Citny bemalte Segmente sind ein Geschenk eines Berliner Mäzens an die Stiftung Stadtmuseum Berlin. Dank der großzügigen Förderung der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur ist es möglich, diese Mauerfragmente in einem Ensemble mit einer Hörstelle, die Tondokumente vom Bau bis zum Fall der Mauer abspielt, zu präsentieren.

Das Stadtmuseum ist bestrebt, innerhalb der Darstellung der Stadt- und Kulturgeschichte Berlins, verstärkt Aspekte der Zeitgeschichte in den Blickpunkt zu rücken. Die Berliner Mauer ist ein eindringliches Symbol der 28-jährigen Spaltung Deutschlands. Nach der friedlichen Revolution und der Wiedervereinigung Berlins verschwand die Mauer in rasantem Tempo aus dem Stadtbild. Die hier präsentierten Segmente werden abseits des ursprünglichen Grenzverlaufs zu museumsspezifischen Exponaten und sind – einer Sammlungstradition des Märkischen Museums folgend – wie andere historisch oder künstlerisch bedeutsame Fragmente in die Museumsanlage integriert.
In einem Augenblick, in dem die Auseinandersetzung mit der Geschichte der DDR zwischen „Ostalgie“, kritischer Mahnung und ironischem Umgang in der öffentlichen Diskussion eine neue Aktualität gewinnt, finden die Mauerteile einen musealen Ort. Sie stellen in diesem Sinne ein unentbehrliches Fortschreiben der Berliner Stadtgeschichte dar.

Weitere Informationen unter: http://www.berlin.de/mauerdialog/
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