Freitag, 26. Februar 2016

Parties am 26.02.2016, WHO KILLED BRUCE LEE / Tip des Berliner Stadtmagazin

Roadrunners Paradise

Roadrunners Paradise

Saarbrücker Strasse 24
10119 / Berlin

Parties, Livemusik, Konzerte am 26.02.2016 um 21:00Uhr

WHO KILLED BRUCE LEE

„Distant Rendez-Vous Tour 2016 Part I“ Record Release Party

Mit WHO KILLED BRUCE LEE kommt ein absoluter Geheimtipp ins Roadrunners. Anfang Herbst tourten WHO KILLED BRUCE LEE aus Beirut, die ebenfalls aktuell die Recording-Arbeiten zu ihrem Album in Berlin abgeschlossen haben, erstmalig in Deutschland und hinterließen bei den Konzertbesuchern und Veranstaltern einen überwältigenden Eindruck. Was macht sie zu so etwas Besonderem? Klar erster Catcher ist der eigentümliche Name der Band – WHO KILLED BRUCE LEE – dazu kommt ohne Frage auch die Tatsache, dass diese Band aus Beirut stammt. Wer weiß hier schon wie die Musikszene im Libanon funktioniert? In westlichen Gefilden steht Beirut, nach dem verheerenden Krieg von 1975 – 1990, ja eher für Terror, Zerstörung, Krieg und Gewalt. Aber das einstige „Paris des Nahen Osten“ verfügt über eine hervorragende kreative Künstler- und Musikszene.

Die Musik ist für sie das ultimative Vergnügen und die Flucht vor den täglichen Geschehnissen in ihrer Heimat. Songs zu schreiben, zu proben, im Studio zu arbeiten, live zu spielen, da sind sie in ihrem Element und in einer komplett anderen Welt. Den Durchbruch schafften WHO KILLED BRUCE LEE in ihrer Heimat mit dem Gewinn des RED BULL SOUND CLASH in Beirut. Seitdem geht es steil bergauf. Musikalisch orientieren sie sich an Acts wie Led Zeppelin, The Who, den Beatles, aber auch LCD Soundstystem, The Strokes, Queen Of The Stone Age, Foals oder Jay Z. Weitere Einflüsse kommen von orientalischen Künstlern wie Abdel Halim Hafiz, Oum Kalthoum, Fairouz & Wadih al Safi. Fazit: WKBLs Musik ist eine emotionale, kulturelle Achterbahnfahrt durch völlig verschiedene Musikwelten. Sehr viel Rock’n’Roll, sehr viel Synthie-Sound und das Ganze groovig mit einer großen Seele zu dem, was sie tun.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

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